Freitag, 20. November 2009

"GRIN-Verlag" jetzt bei "Facebook"

München (buch-welt) – „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist bei „Facebook“ unter der Internetadresse http://tr-tr.facebook.com/pages/GRIN-Verlag/8754703939 zu finden. Der sympathische Verlag aus München publiziert akademische Texte wie Diplom- und Hausarbeiten sowie Essays und Fachbücher über das Internet und den klassischen Buchhandel. Im November 2009 waren bereits 100.000 E-Books und 40.000 gedruckte Bücher erhältlich.

„GRIN“ http://www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich.

Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär

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Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik

Dienstag, 17. November 2009

Leseprobe aus dem Taschenbuch "Der Höhlenbär"

Leseprobe aus dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst:

Nach gegenwärtigem Wissensstand entwickelte sich der Höhlenbär (Ursus spelaeus) im Eiszeitalter vielleicht bereits vor etwa 400.000 oder erst vor etwa 125.000 Jahren aus dem Mosbacher Bären (Ursus deningeri), der auch Deninger-Bär genannt wird. Dieser Bär wurde 1904 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847–1925) nach schätzungsweise 600.000 Jahre alten Funden aus den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden erstmals wissenschaftlich beschrieben. Mit dem Artnamen deningeri erinnerte er an den in Mainz geborenen Geologen Karl Julius Deninger (1878–1917).

Wilhelm von Reichenau stammte aus Dillenburg, war Offizier, gab diesen Beruf aber wegen einer Kriegsverletzung auf. 1879 wurde er Präparator der Rheinischen Naturforschenden Gesellschaft in Mainz, 1888 Konservator an deren naturkundlichem Museum, 1907 Ehrendoktor der Philosophie der Universität Gießen. Ab 1910 fungierte er als Direktor des neuen Naturhistorischen Museums Mainz und war ab jenem Jahr auch Professor.

Die Mosbach-Sande sind nach dem Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt, wo man schon 1845 in etwa zehn Meter Tiefe erste eiszeitalterliche Großsäugerreste entdeckte. Dabei handelt es sich um Flussablagerungen des eiszeitalterlichen Mains, der damals weiter nördlich als heute in den Rhein mündete, des Rheins und von Taunusbächen.
1882 schlossen sich die Dörfer Mosbach und Biebrich zur Stadt Mosbach-Biebrich zusammen. In der Folgezeit wuchs die Bedeutung von Biebrich durch Schloss, Rheinverkehr, Industrie und Kaserne so stark, dass man 1892 den Begriff Mosbach aus dem Stadtnamen strich. Am 1. Oktober 1926 wurde Biebrich in Wiesbaden eingemeindet.

Beim Abbau der Mosbach-Sande kommen immer wieder Überreste von Wirbeltieren zum Vorschein, die wohl zum größten Teil aus dem nach einem englischen Fundort bezeichneten Cromer-Komplex (etwa 800.000 bis 480.000 Jahre) stammen. Das Klima im Cromer war nicht einheitlich. Einerseits gab es milde, andererseits aber auch kühle Abschnitte.

Aus den Mosbach-Sanden hat Wilhelm von Reichenau 1906 auch den Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) erstmals beschrieben. Diese Raubkatze aus der Zeit des Mosbacher Bären erreichte eine Kopfrumpflänge bis zu 2,40 Metern. Zusammen mit dem maximal 1,20 Meter langen Schwanz hatte dieser Löwe eine Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, womit er die Durchschnittsgröße heutiger Löwen aus Afrika um rund einen halben Meter übertraf. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen“ (2009) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Das Naturhistorische Museum Mainz besitzt mit mehr als 25.000 Funden aus den Mosbach-Sanden die größte Sammlung von Tieren aus dem Eiszeitalter des Rhein-Main-Gebietes. Die rund 2000 Funde umfassende Sammlung von Fossilien aus den Mosbach-Sanden im Museum Wiesbaden ist merklich kleiner, kann sich aber dafür des älteren Bestandes rühmen.

Im Fundgut der Archäologischen Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden aus den Mosbach-Sanden sind Mosbacher Bären – nach Beobachtungen des Paläontologen Thomas Keller – die
am häufigsten vertretenen Raubtiere. Keller unternimmt seit 1991 Forschungen in den Mosbach-Sanden. Unter den im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrten Fossilien aus den Mosbach-Sanden überwiegen bei den Raubtieren dagegen die Wölfe.

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Literatur:

Ernst Probst: Der Höhlenbär, GRIN, München 2009
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

Ernst Probst: Höhlenlöwen, GRIN, München 2009
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

Ernst Probst: Säbelzahnkatzen, GRIN, München 2009
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Sonntag, 15. November 2009

"Die Abreibung": Krimi von Jean Amila

Aus dem Französischen von Helm S. Germer
Französischer Originaltitel: La bonne tisane (1955, Gallimard)

Abreibung

Jean Amila
Die Abreibung
Krimi
Oktober 2009
200 Seiten, Paperback
ISBN 978-3-936950-96-0
Preis: 10,00 Euro

René Lecomte ist wieder da. Der Chef der Pariser Unterwelt hat einen längeren Aufenthalt in Lateinamerika hinter sich. Nun will der »Comte« ausstehende Schulden eintreiben und offen stehende Rechnungen begleichen. Bei einer Schießerei wird er schwer verletzt und rettet sich ins Krankenhaus. Aline, Sylvie und Thérèse, soeben mit dem Krankenschwesterndiplom ausgestattet, müssen zum ersten Mal in der Nachtschicht über Leben und Tod entscheiden. Während der »Comte« die Notoperation übersteht, beginnt draußen schon der Kampf um seine Nachfolge.

Spannend, unterhaltsam und mit ungewohnt erotischen Momenten aufgeladen, lädt Jean Amila sein Publikum ein, in die Seelen der Beteiligten zu schauen. Er verbindet Handlungsstränge und Milieus unterschiedlicher Welten, die erst auf den zweiten Blick strukturelle Ähnlichkeiten aufscheinen lassen: starke Hierarchien und die Konfrontation mit dem Tod. Der Mythos der »Halbgötter in Weiß« wird gnadenlos demontiert. Idealismus und Unzufriedenheit im Kontrast: Das ist sehr gegenwärtig!

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Der Autor:
Jean Amila wurde 1910 als Jean Meckert in Paris geboren. Nachdem er sich mit Dutzenden von Nebenjobs durch die 1930-er Jahre geschlagen hatte, begann er 1942 mit dem Schreiben. Neben Léo Malet gilt er als der zweite große Autor der legendären série noire des Verlagshauses Gallimard. Im Conte Verlag erschienen von Jean Amila bereits die Kriminalromane "Mond über Omaha" (2005), "Mitleid mit mit den Ratten" (2006), "Bis nichts mehr geht" (2007) und "Motus!" (2008).

Die Presse:
»Eine Wiederentdeckung!« Beate Mainka
»Fortsetzungen erwünscht.« Dieter Paul Rudolph
»Lesen wie Gott in Frankreich.« Ulrich Noller
»Späte Entdeckung.« KrimiWelt-Bestenliste

Leseprobe:
http://www.conte-verlag.de/files/Amila_Abreibung_001-015.pdf

Bestellungen:
http://www.conte-verlag.de/die-abreibung-bestellen

Samstag, 14. November 2009

Mehr als 40.000 Taschenbücher bei "GRIN"

GRIN

München / Ravensburg (buch-welt) – Ein Riesenangebot von mehr als 100.000 E-Books und über 40.000 gedruckten Taschenbüchern findet man auf der Internetseite des in München und Ravensburg ansässigen „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.de - Dort gibt es Lesestoff für jeden Geschmack. Mehr als 17.000 E-Books sind sogar kostenlos erhältlich.

„GRIN“ ist für deutschsprachige Autoren/innen, die für ihre populärwissenschaftlichen Texte einen Verlag suchen, besonders interessant. Denn dort kann man seine Texte kostenlos in unterschiedlichen Formaten im Internet hochladen und als E-Book oder gedrucktes Taschenbuch veröffentlichen.

Autoren/innen verdienen mit ihren bei „GRIN“ veröffentlichten Werken bares Geld. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch gibt es ein faires Honorar, das vierteljährlich überwiesen wird. Die gedruckten Taschenbücher von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, bol, Buch.de, buch24, Libri usw.) erhältlich und im Internet stark vertreten.

Montag, 2. November 2009

Drei Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter

Wiesbaden (buch-welt) – Schon drei Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst im Jahr 2009 veröffentlicht. Zuerst erschien der Titel „Höhlenlöwen“, dann folgte „Säbelzahnkatzen“ und zuletzt kam „Der Höhlenbär“. Alle drei Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, reich bebildert sowie als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format unter der Internetadresse http://www.grin.de erhältlich. Ernst Probst hat bisher mehr als 30 Bücher geschrieben. Besonders bekannt sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Bücher aus der Feder von Ernst Probst sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Buch.de, Libri usw.) sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Samstag, 31. Oktober 2009

Höhlenbären-Paradiese in Deutschland

Wiesbaden (buch-welt) – Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen gehören zu den Bundesländern in Deutschland mit besonders vielen Fundorten von Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Reich mit Höhlenbärenfunden gesegnet ist auch die Steiermark in Österreich. Dies geht aus dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Aber auch in anderen Gegenden von Deutschland, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenbären entdeckt.

Als einer der berühmtesten Fundorte von Höhlenbären gilt die Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Alb (Fränkische Schweiz) in Bayern. Dort sind im Laufe der Zeit die Reste von schätzungsweise 800 bis 1.000 Höhlenbären, aber auch von Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) und Höhlenhyänen (Crocuta crocuta spelaea) gefunden worden. Aus ihr stammen jene Funde, nach denen der Höhlenbär, der Höhlenlöwe und die Höhlenhyäne erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt wurden.

Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ umfasst 294 Seiten, ist reich bebildert und bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen. Dabei handelt es sich nach den Titeln „Höhlenbären“ und „Säbelzahnkatzen“ bereits um das dritte Taschenbuch, in dem Ernst Probst ein Raubtier aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) vorstellt. Der Höhlenbär fällt unter diesen drei Tieren etwas aus dem Rahmen: Denn er gilt kurioserweise als „pflanzenfressendes Raubtier“.

Die Kapitel des Taschenbuches befassen sich unter anderem mit dem Vorfahren des Höhlenbären, seinem wissenschaftlichen Namen, verschiedenen Formen des Höhlenbären, der Entstehung von Höhlenbärenfossilien, der Lebensweise, den Krankheiten, den tierischen und menschlichen Zeitgenossen, Höhlenbären in der Eiszeitkunst, der Höhlenbärenjagd, dem umstrittenen Höhlenbärenkult und dem Aussterben gegen Ende des Eiszeitalters. In jeweils eigenen Kapiteln werden Höhlenbären-Fundorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Museen, in denen Höhlenbären zu sehen sind, aufgelistet.

Ortsregister, Artenregister, Personenregister und Sachregister erleichtern die Suche nach bestimmten Begriffen. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ zum Preis von 24,99 Euro wird – wie bei „GRIN“ üblich – im Laufe der Zeit bei rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich sein. Bei „GRIN“ ist auch ein preiswertes E-Book im PDF-Format für 14,99 Euro zu haben.

Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

Bestellungen bei "Amazon":
http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1256990709&sr=8-5

Freitag, 30. Oktober 2009

Bücher des Wissenschaftsautors Ernst Probst bei "GRIN"

Wiesbaden (buch-welt) - Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik

Dienstag, 27. Oktober 2009

Der Höhlenbär

Wiesbaden/München (buch-welt) - Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind ein E-Book zum Preis von 14,99 Euro und ein gedrucktes Taschenbuch zum Preis von 24,99 Euro mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Verfasser dieses 295 Seiten umfassenden und reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich bei „GRIN“ auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Wie bei „GRIN“ üblich wird das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Inhalt des Taschenbuches "Höhlenlöwen" von Ernst Probst:

Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

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Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:

äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Dienstag, 20. Oktober 2009

Superfrauen 7 - Film und Theater



Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges.

Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei:
http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945

Ein sehr interessantes Thema greift der Autor Horst Lutter in seinem Werk "Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945" mutig auf. Er schildert spannend den Aufbruch und Niedergang seiner Familie im Rahmen der Zeitgeschichte von 1926 bis 1948. Die Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter, einer berühmten deutschen Pilotin, und Schriften anderer Zeitzeugen werden durch eigene Erlebnisse ergänzt.

Das Buch erzählt von den Erfolgen der Nazis, aber auch vom schrecklichen Zusammenbruch, der diese Familie aus ihren nationalistischen Träumen riss. Neben der ernsten Zeitgeschichte werden aber auch lustige Begebenheiten erzählt. Eine historische und familiäre Darstellung, vom Autor kritisch begleitet und kommentiert.

Bestellungen bei:
http://www.amazon.de/Tageb%C3%BCcher-meiner-Mutter-1926-1948-Zeitdokument/dp/3833489510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1255543029&sr=8-1

Freitag, 9. Oktober 2009

Blick ins Taschenbuch "Affenmenschen"



ch Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind. Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht. Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen. Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien. Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden. Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches "Affenmenschen", ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben.

Bestellungen des Taschenbuches "Affenmenschen" bei:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

Soll das Ende von Dan Browns neuem Thriller “Das verlorene Symbol” verraten werden?

Fünf Jahre sind vergangen. Fünf lange Jahre für Fans des guten Mystery-Thrillers und fünf lange Jahre für Anhänger eines Professors, der mit seinem ganz eigenen Intellekt manch Unbeholfenem einen religiösen und geschichtlichen Exkurs ermöglichte. Nachdem wir uns die Meisterwerke „The Da Vinci Code – Sakrileg“ und „Illuminati“ in den vergangenen Jahren auf den Kinoleinwänden anschauen durften, verspricht Dan Browns neues Werk „The Lost Symbol“ noch komplexer, noch interessanter und vor allem noch fesselnder zu werden.

Obwohl die originale, die englische Fassung erst vor ein paar Wochen herauskam, rangiert sie seit mehr als 5 Monaten in den Top100 der Bücherlisten und nimmt dort aktuell den Spitzenplatz in Anspruch. Bei kaum einem anderen Werk, gab es so eine große Erwartungshysterie und bei kaum einem anderen so viele Theorien, die in den unterschiedlichsten Hypothesen auf den Inhalt des neuen Werkes spekulierten. Ein Rätsel, gar ein Mysterium, das für den Normalbürger kaum zu entschlüsseln ist, denn Dan Brown ergänzt noch mehr einzelne Puzzleteile, als er es in der Vergangenheit getan hat. Kleine Bruchstücke, die es zu Entschlüsseln und zu Kombinieren gilt. So reicht gewöhnliches Schulenglisch nur kaum zur vollständig korrekten Übersetzung aus.

Die Blogautoren von http://www.buecher.de haben es trotz allen Schwierigkeiten nicht ausgehalten und kennen jetzt schon den Inhalt von „Das verlorene Symbol“. Doch wie es nun mal Blogautoren an sich haben, können sie nur schwer Dinge für sich behalten. Und so brennt es ihnen jetzt schon vor der Veröffentlichung unter den Nägeln, sodass sie jetzt den Inhalt jeder Seite kurz zusammengefasst in Video-Podcast preisgeben. Hat das noch was mit Moral zu tun? Siegt die Neugier gegen die Vorfreude? Ob Dan Brown Fan, Literaturliebhaber oder objektiver Leser - im Blog ist jede Meinung gefragt!

http://budurl.com/danbrown … Soll das Ende von Dan Browns neuem Thriller “Das verlorene Symbol” verraten werden?

Ab 14. Oktober 2005 kann der neue Dan Brown-Bestseller im Blog von buecher.de gewonnen werden! Wie, das verraten wir auch ohne Abstimmung! Einfach eine Woche vor dem Erscheinungstermin also am 7. Oktober 2009 bei unserem Dan Brown-Gewinnspiel mitmachen!

Florian Schmitz
Autor hörbücher.info
i.A. von buecher.de GmbH & Co. KG
Telefon: 030/ 27 87 42 99
E-Mail: buecherpunkt (at) @googlemail.com

Montag, 5. Oktober 2009

Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Saebel

Wiesbaden (buch-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Lesetipp: Der Roman "Mappa Ordica" von Toni Glenn


















Toni Glenn lässt die überlieferte Sage über Vineta im Umfeld von Leistungssport auferstehen. Mit der „Mappa Ordica“, einer Seekarte aus dem Mittelalter keimt bei einem jungen Berliner Unterwasser-Rugby-Spieler die Hoffnung auf, die Ruinen der Stadt in den Tiefen der Ostsee zu finden.

Der Autor:
Über zwanzig Jahre lang lebte Glenn in Berlin und wurde mit der Berliner UWR-Mannschaft (BUR e.V.) 2004 Deutscher Meister. Zwei Jahre lebte Glenn auf einer Segelyacht vor Floridas Küste. Auf dem Segeltörn durch die Bahamas in die Karibik entstand der Roman „Mappa Ordica“. Für das Umfeld der Geschichte nutzte Glenn seine persönlichen Erlebnisse, die er als Unterwasser-Rugby-Spieler, Sporttaucher, Segler und Inhaber einer Multimedia-Agentur mit Sitz in der Medienstadt Babelsberg bei Berlin über Jahre hinweg gemacht hatte.

Das Besondere:
Herausgekommen ist ein Leseabenteuer mit authentischem - und geschichtlichem Hintergrund. Der Leser taucht ein in die Welt des Wassersports, erlebt den Titelkampf der Berliner Unterwasser-Rugby- Mannschaft aus der Sicht eines Spielers und begibt sich schließlich unter Verfolgung auf die abenteuerliche Suche nach der sagenumwoben Stadt Vineta. Historische Fakten und neuere Erkenntnisse fließen in die besessene Schatzsuche genauso ein, wie die Hintergrunddetails vom Aufstiegskampf der Berliner Mannschaft. In der Rahmenhandlung lernt der Leser die Besonderheiten der Spieler kennen und es entstand ein Roman über junge Sportler, die im Bann einer alten Legende leben und dabei von Vereinskameraden zu Freunden werden.

Die Romanfiguren haben wie ihre realen Vorbilder neben ihren sportlichen Fähigkeiten auch einen Beruf, was sie in der Geschichte zu Experten werden lässt. Ein IT-Ingenieur, ein Kommissaranwärter, ein Tauchlehrer, ein Bergungstaucher und eine wissbegierige Meeresbiologin machen sich schließlich mit der Yacht auf, das Rätsel um die Mappa Ordica zu lösen. Die Suche führt die Gruppe anfangs über unberührte Gewässer Berlin-Brandenburgs, bis sie schließlich nach überstandenen Gefahren die größte Entdeckung ihres Lebens vor der Küste Rügens machen.

Die Story:
Schon im 1. Kapitel wird für Spannung gesorgt. Es beginnt mit einer Abmachung zwischen einem pfiffigen Gebrauchtboothändler und dem Protagonisten. Léon soll im Yachthafen die IT Infrastruktur aufbauen und eine runtergekommene Segelyacht restaurieren und erhält im Gegenzug das uneingeschränkte Nutzungsrecht über die Yacht. Der Leichengeruch im Inneren der Segelyacht erinnert an eine dunkle Vergangenheit, aber die Sehnsucht von Léon ein eigenes Boot zu besitzen, verdrängt all seine Bedenken. Durch diesen Deal erhält Léon nicht nur das Leichenschiff, sondern auch einen Hinweis auf das Versteck der Mappa Ordica. Kaum ist die Karte gefunden hängen dunkle Typen an seinen Fersen und er erfährt, dass der tote Eigner der Sohn eines namhaften Historikers war. Dieser war wie sein Vater davon überzeugt, die reiche Handelsstadt Vineta zu finden, die im Volksmund nur in Sagen und unter Historikern nur auf der seit langem verschollenen Seekarte Mappa Ordica existiert.

Autor: Toni Glenn
Buchtitel: Mappa Ordica
ISBN 978-3-00-025506-9
Verlag: Ballverlag
Preis: 14,90 Euro
Taschenbuch: 320 Seiten
Internet: http://www.ballverlag.de
Pressekontakt: Ballverlag
Bernd Zuttermeister
Budapester Straße 12
D-97084 Würzburg
Tel.: 0931 / 26052283
E-Mail: ballverlag (at) web.de

Freitag, 2. Oktober 2009

Bücher berichten über Teerlöcher von Rancho La Brea



Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (buch-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.

Mittwoch, 30. September 2009

"Lovelybooks": Lesenswertes Literaturportal

Lovelybooks

Stuttgart (buch-welt) – Leute, die gerne Bücher lesen und darüber schreiben, finden im Literaturportal „Lovelybooks“ ein ideales Betätigungsfeld. Dort kann man Bücher bewerten, rezensieren, kommentieren, taggen und vieles andere mehr. Dieses wahre Paradies für Bücherfreunde/innen ist unter der Adresse http://www.lovelybooks.de im Internet zu finden. Die Anmeldung erfolgt kinderleicht und kostenlos.

Bei „Lovelybooks“ können Mitglieder eine eigene Bibliothek einrichten, ihre persönliche Bücherwelt zeigen und andere wissen lassen, was sie gerade lesen. Wer will, hat die Möglichkeit, Buchnachbarn und Leser/innen mit ähnlichem Geschmack kennen zu lernen, sich mit ihnen zu unterhalten, mehr über Autoren zu erfahren oder mit ihnen zu diskutieren.

Besucher/innen der Webseite von „Lovelybooks“ finden persönliche Empfehlungen von Lesern für Leser, bestbewertete Bücher nach Genre, Autor, Stimmung oder Stichwort sowie Bücher, die dem eigenen Lieblingsbuch ähneln. Außerdem kann man Bestseller vorab lesen, signierte Exemplare gewinnen oder Insiderinformationen aus der Welt der Literatur erhalten.

Was es dort sonst noch alles gibt, sollte man selbst bei einem Besuch bei „Lovelybooks“ herausfinden ...

Montag, 28. September 2009

Interview mit Gerda Blechner über ihren Roman "Veilchenzeit"

Veilchenzeit

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Interview mit der Psychotherapeutin, Ethnologin und Autorin Gerda Blechner

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Frage: Frau Blechner, wenn man im Internet über Sie recherchiert, findet man vor allem Sachbücher aus dem Themenbereich Psychologie aus Ihrer Feder. Was hat Sie bewogen, den Roman „Veilchenzeit“ zu schreiben?

Antwort: Ganz aus dem Rahmen fällt der Roman "Veilchenzeit" nicht, denn alle meine Bücher haben mit kritischem Hinterfragen zu tun.
Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin.
Das Trio versuchte, sofort jede Kritik abzublocken, als ich negative Beispiele aus der Nazi- und Nachkriegszeit anführte. Daraufhin geriet die vierte Frau so in Wut, dass sie anfing zu brüllen "Nazi-Idiotinnen, euch müsste man mundtot schreiben. Die Initialzündung ... plus Erfahrung, plus Erkenntnis wie psychisch Kranke auch heute noch ausgegrenzt werden.
Zusammen genommen der Versuch, diese Mauer zu durchlöchern, denn ganz abzubauen wird wohl kaum möglich sein.

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Frage: Wovon handelt Ihr Roman „Veilchenzeit“?

Antwort: Nach dem Holocaust trifft das Kind Lena seine Tante Sara in einem DP-Lager wieder. Doch Sara ist nun schwer traumatisiert (psychisch krank). Bald finden die Beiden in der Schweiz eine liebevolle, neue Heimat. Kurz, viel zu kurz. Denn Saras Krankheit treibt sie zurück nach Deutschland, wo sie nicht willkommen sind, abgelehnt werden. Durch die Vernichtung "unwerten Lebens" in der Nazizeit und ihrer Ideologie können die Menschen nicht mit Saras Krankheit umgehen. Wie Lena dennoch für sich und ihre kranke Tante Lebensraum schafft mit Mut, Kreativität, Neugier, Hinterfragen, Liebe wird dann plastisch und berührend, ohne sentimental zu werden, in gutem Stil erzählt.

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Frage: Wollen Sie mit Ihrem Roman „nur“ unterhalten oder verfolgen Sie damit auch andere Ziele?

Antwort: Ich würde mir wünschen, dass das Geschriebene über sich hinausweisen möge und die Leser nachdenklich und bereichernd machen könnte. Aber Literatur ist natürlich ein Angebot ohne Verpflichtung. Der Leser kann etwas für sich annehmen oder zurückweisen, die Ansicht des Autors teilen und in sein Leben integrieren oder auch nicht. So offen muss Literatur sein.

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Frage: Jeder Autor bzw. jede Autorin hat eine andere Arbeitsweise? Wie ist die Ihre?

Antwort: Grundsätzlich arbeite ich immer nur vormittags geistig, d.h. nicht nur schreiben, auch lesen, recherchierern ... Nachmittags dann körperlich (Wohnung, Garten, Reparaturen, sportliche Betätigungen ...).

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Frage: Wo kann man Ihren Roman „Veilchenzeit“ erwerben?

Antwort: Bei amazon unter der Internetadresse
http://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1254141329&sr=8-1 sowie beim Verlag oder im Buchhandel auf Bestellung.

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Frage: Welche Ihrer Sachbücher sind noch im Buchhandel erhältlich?

Antwort: Alle, aber nur auf Bestellung.

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Frage: Legen Sie nach dem Roman eine Schreibpause ein oder planen Sie bereits ein neues Buch?

Antwort: Das hängt davon ab, ob sich eine zum Schreiben zwingende Situation ergibt.

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Leseprobe aus dem Roman „Veilchenzeit“:

DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen) nannte man Lager, in dem Überlebende aus den Konzentrationslagern untergebracht waren, bevor sie auswanderten.
In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

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Bestellungen des Romans "Veilchenzeit" bei:
http://www.tordenfjord.de/buecher/veilchenzeit.html

Freitag, 25. September 2009

Die besten historischen Sachbücher

Leinfelden-Echterdingen (buch-welt) - DAMALS, das Magazin für Geschichte und Kultur, zeichnet nun schon zum elften Mal die besten historischen Sachbücher aus. Die hochkarätige Jury setzt sich aus renommierten Wissenschaftlern und Vertretern der Medien zusammen: Prof. Dr. Stig Förster, Bern; Prof. Dr. Hartmut Leppin, Frankfurt am Main, Prof. Dr. Ulrich Herbert, Freiburg, Prof. Dr. Jürgen Osterhammel, Konstanz, Prof. Dr. Gabriela Signori, Konstanz, Dr. Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung, Dr. Michael Jeismann, Berlin, Dr. Günter Müchler, Deutschlandfunk.
Die Jury beurteilte die Bücher in sieben Kategorien und wählt außerdem ihre „Nummer 1”, „Das historische Buch des Jahres 2009”.

Das historische Buch des Jahres 2009
Gerd Koenen: Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt.
Kiepenheuer & Witsch, € 24,95

Die Platzierungen in den sieben Kategorien:

Einzelstudie
1. Gerd Koenen
Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt.
Kiepenheuer & Witsch, € 24,95
2. Klaus Kreiser
Atatürk. Eine Biographie.
C. H. Beck, € 24,90
3. Orlando Figes
Die Flüsterer. Leben in Stalins Russland.
Berlin Verlag, € 34,–
3. Karl Schlögel
Terror und Traum. Moskau 1937.
Hanser, € 29,90

Überblick
1. Diarmaid MacCulloch
Die Reformation 1490-1700.
DVA, € 49,95.
2. Eckart Conze
Die Suche nach Sicherheit. Eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis in die Gegenwart.
Siedler, € 39,95
3. Dittmar Dahlmann
Sibirien. Vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
Schöningh, € 39,90

Unterhaltung
1. Gustav Seibt
Goethe und Napoleon. Eine historische Begegnung.
C. H. Beck, € 19,90
2. August Strindberg
Unter französischen Bauern.
Eichborn, € 28, –
3. David Urquhart
Reisen unter Osmanen und Griechen. Vom Peloponnes zum Olymp in einer ereignisreichen Zeit. 1836–1879.
Edition Erdmann, € 24, –

Ästhetik
1. Gerhard Paul (Hrsg.)
Das Jahrhundert der Bilder. 2 Bände. Bd. 1: 1900–1949, Bd. 2 1949–heute
Vandenhoeck & Ruprecht, € 39,90 je Band
2. Mario Taddei u.a.
Leonardo dreidimensional. 3 Bände.
Belser, Bd. 1 € 24,95, Bd. 2 € 22,90, Bd. 3 € 22,95
3. Josef Heinrich Darchinger
Wirtschaftswunder. Deutschland nach dem Krieg 1952–1967.
Taschen, € 39,99

Denkanstöße
1. Christian Meier
Kultur, um der Freiheit willen. Griechische Anfänge – Anfang Europas?
Siedler, € 22,95
2. Hubertus Buchstein
Demokratie und Lotterie. Das Los als politisches Entscheidungsinstrument
von der Antike bis zur EU.
Campus, € 34,90
3. Anton Holzer
Das Lächeln der Henker. Der unbekannte Krieg gegen die Zivilbevölkerung 1914−1918.
Primus, € 39,90
3. Ian Kershaw
Wendepunkte. Schlüsselentscheidungen im Zweiten Weltkrieg.
DVA, € 39,95

Autobiographisches
1. Frank Holl
Alexander von Humboldt. Mein vielbewegtes Leben.
Der Forscher über sich und seine Werke.
Eichborn, € 29,95
2. Hans Fallada
In meinem fremden Land. Gefängnistagebuch 1944.
Aufbau, € 24,95
3. Ben Barkow u.a. (Hrsg.)
Novemberpogrom 1938. Die Augenzeugenberichte der Wiener Library, London.
Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, € 39,80

Thema des Jahres: Mauer und Wiedervereinigung
1961/1989
1. Ilko-Sascha Kowalczuk
Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR.
C. H. Beck, € 24,90
2. György Dalos
Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa.
C. H. Beck, € 19,90
3. Hans-Hermann Hertle/Maria Nooke
Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biographisches Handbuch.
Ch. Links, € 24,90

Das Geschichtsmagazin „DAMALS“ bietet schon seit 40 Jahren Lesevergnügen und Informationen zu vielfältigen historischen Themen aus allen Epochen von der Antike bis zur Gegenwart – spannend, verständlich und immer auf dem aktuellen Stand der Forschung. Das Wettbewerbsergebnis erscheint im Druck in DAMALS 12-2009.

Mittwoch, 23. September 2009

Bucb informiert über Dolchzahnkatzen



Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "smartplanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Wiesbaden (buch-welt) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Inhaltsangabe des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen":

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Freitag, 18. September 2009

Interview mit dem Autor von Raubkatzen-Büchern

Eiszeitalter1

Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor der Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“

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Frage: Warum haben Sie zwei Taschenbücher über Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen - früher Säbelzahntiger genannt - geschrieben und veröffentlicht?

Antwort: Daran ist mein Wohnort im Wiesbadener Stadtkreis schuld. Ich lebe nur wenige Kilometer von den weltberühmten Mosbach-Sanden entfernt, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind. In diesen rund 600.000 Jahre alten Flussablagerungen aus einem warmem Abschnitt des Eiszeitalters hat man zahlreiche Zähne und Knochen von Raubkatzen gefunden.

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Frage: Welche Raubkatzen sind bisher aus den Mosbach-Sanden nachgewiesen?

Antwort: In den Mosbach-Sanden sind Reste des riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der löwengroßen Säbelzahnkatze (Homotherium crenatidens), des Europäischen Jaguars (Panthera leo gombaszoegensis) und des Geparden (Acinonyx pardinensis) gefunden worden. Die Originalfunde werden im Naturhistorischen Museum Mainz, im Museum Wiesbaden und im Senckenberg-Museum in Frankfurt am Main aufbewahrt. Von anderen deutschen Fossilienfundstättten aus dem Eiszeitalter kennt man übrigens auch den Leopard und sogar den Puma.

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Frage: Welche dieser Raubkatzen sind zu Lebzeiten am größten gewesen?

Antwort: Die imposanteste Raubkatze aus den Mosbach-Sanden war der Mosbacher Löwe. Er erreichte – nach Berechnungen von Wissenschaftlern – eine Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen etwa 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen, und vielleicht eine Schulterhöhe bis zu 1,50 Metern. Heutige Löwen in Afrika sind rund einen halben Meter kürzer. Aus dem Mosbacher Löwen, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa vorkam, ist der Höhlenlöwe (Panthera leo fossilis) hervorgegangen.

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Frage: Hat man in Deutschland mehr Reste von Mosbacher Löwen oder von Höhlenlöwen entdeckt?

Antwort: Die Fundorte des Mosbacher Löwen in Deutschland kann man an den Fingern einer Hand abzählen. Dagegen kennt man vom Höhlenlöwen mindestens 100 Fundorte Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin.

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Frage: Aus welchem deutschen Bundesland kennt man die meisten Fundorte von Höhlenlöwen?

Antwort: Nach den Funden zu schließen, war Bayern ein wahres „Paradies für Höhlenlöwen“. Dort kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

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Frage: An welchem deutschen Fundort kamen die meisten Reste von Höhlenlöwen zum Vorschein?

Antwort: Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Antwort:

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Frage: Welche Säbelzahnkatzen kennt man aus Deutschland?

Antwort: Die Antwort klingt etwas verwirrend, weil die Wissenschaftler heute zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen unterscheiden. Im Miozän vor etwa 10 bis 8,5 Millionen Jahren lebten in Deutschland die Säbelzahnkatzen Machairodus aphanistus und im Eiszeitalter vor etwa 600.000 bis 11.700 Jahren zunächst die große Säbelzahnkatze Homotherium crenatidens und später die kleinere Art Homotherium latidens. Außerdem kennt man aus Deutschland die im Miozän vorkommenden Dolchzahnkatzen Paramacharodus ogygius und Paramachairodus orientalis und aus dem Eiszeitalter Megantereon cultridens.

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Frage: Was fasziniert Sie an den Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen am meisten?

Antwort: Mir haben es die besonders großen Säbelzahnkatzen wie Machairodus giganteus, die fast Tigerformat hatte, und die Dolchzahnkatze Smilodon populator besonders angetan. Letztere trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne. Beide Arten existierten – nach den Funden zu urteilen – außerhalb von Deutschland.

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Frage: Wo kann man etwas über Raubkatzen aus grauer Urzeit lesen?

Antwort: In meinen Taschenbüchern „Höhlenlöwen“ und „Säbelzahnkatzen“, aber auch in meinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“. Leseproben findet man bei http://www.grin.de und http://books.google.de - Bei „GRIN“ gibt es diese Titel als gedruckte Taschenbücher und elektronische E-Books. Außerdem kann man die Taschenbücher in jeder guten Buchhandlung bestellen, weil diese bei den wichtigsten deutschen Buchgroßhändlern „Libri“ und „KNO“ gelistet sind. Außerdem sind sie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.


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Weblinks:

Höhlenlöwen-Blog
http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com

Säbelzahnkatzen-Blog
http://saebelzahnkatzen-blog.blogspot.com

Dienstag, 8. September 2009

"Veilchenzeit": Spannender Roman von Gerda Blechner

Veilchenzeit

Manchmal muss man etwas ganz Besonderes lesen, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben. Der Roman „Veilchenzeit“ von Gerda Blechner im Tordenfjord Verlag gehört zu dieser Kategorie.

In wunderbar klar geschriebenen und gleichzeitig fast traumhaften Sequenzen wird hier die Geschichte von dem Kind Lena und seiner traumatisierten Tante Sara erzählt. Sie beginnt nach dem Holocaust in einem DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen). Bald finden die Beiden eine liebevolle, neue Heimat in der Schweiz. Zu kurz, viel zu kurz. Saras psychische Krankheit treibt sie nach Deutschland zurück. Ungewollt, abgelehnt. In einer Welt, so feindlich wie ein anderer Planet, landen sie. Denn die Deutschen können nach der Vernichtung „unwerten Lebens“ in der Nazizeit mit Saras Krankheit nicht umgehen.

Allen zum Trotz schaffen sich die Beiden Lebensraum. Kreativ, kritisch, neugierig auf die Welt mit mutiger Unangepasstheit folgt Lena ihren Vorstellungen für Sara und für sich in einer unerbittlichen Zeit. Jeder gewonnene Tag ein Sieg.

Saras eindringliche Sensibilität begleitet Lena bis ins Erwachsenenalter. Sie umrahmt Menschheitsfragen, die immerzu gültig sind.

Dieses ausdrucksstarke Buch wird dem Leser nachdrücklich in Erinnerung bleiben. Es lohnt sich für jeden, sein Bewusstsein für Ausgrenzungen jeder Art zu schärfen. Auch heute noch, gerade heute.

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Bestellungen des Buches „Veilchenzeit“ bei:
http://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1252403045&sr=8-1

Montag, 7. September 2009

Buch-Klassiker über den Wolf



Video: "Wolf Song (Just call my name I'll be there)" von "ShamaninJelena" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=nKJRKgTBAPQ

Wiesbaden (buch-welt) - 150 Jahre lang galt der Wolf in Deutschland als ausgerottet. Heute etablieren sich in Ostdeutschland wieder Rudel der scheuen Raubtiere, die vor allem aus Polen einwandern. Im Jahr 2000 wurde in der sächsischen Muskauer Heide zum ersten Mal Wolfsnachwuchs geboren, 2006 gebar eine Wölfin in der südbrandenburgischen Zschornoer Heide Welpen und 2007 wurden in Ostsachsen Spuren einen Wolfsfamilie entdeckt. Einzelne Tiere sind aber auch schon bis nach Niedersachsen und Hessen vorgedrungen. Dennoch ist der Wolf noch immer das seltenste Säugetier Deutschlands - und seine Wiederausbreitung stößt in der Bevölkerung nicht überall auf Gegenliebe. Zu tief verwurzelt scheint das Bild vom gierigen und bösen Wolf zu sein. Gegen Furcht und Vorurteile hilft indessen vor allem Wissen. Lernen Sie in dem Klassiker "Der Wolf" (NBB-Band 587, ISBN 3-89432-380-9) von Dimitry I. Bibikow das Tier hinter dem Mythos kennen: ein intelligentes, soziales und vor allem faszinierendes Wesen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.neuebrehm.de/texts/webs_n.php?titlnr=3-89432-380-9&wseite=1,
wo Sie den Band auch gleich bestellen können, oder Sie rufen einfach an oder schreiben eine E-Mail:
Telefon: +49 (0) 39204 85016
E-Mail: vertrieb (at) westarp.de

Wenn Sie als Biologin/Biologe selbst Wölfe oder andere Tierarten erforschen und eine Plattform suchen, auf der Sie Ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen können, sollten Sie die Biologie-Datenbank "Brehmspace" mit der Internetadresse http://brehmspace.de besuchen, wo Sie Ihre Ergebnisse online publizieren können.

Mittwoch, 2. September 2009

Interview mit Buchautor Ernst Probst über Affenmenschen



Video "Yeti Filmed in Poland" von "morningstarrtv" über angebliche Sichtung eines Affenmenschen in Polen bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=QzSY2r993Mw&feature=player_embedded

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der unter anderem das Taschenbuch „Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti“ geschrieben hat

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Frage: Herr Probst, warum haben Sie ein Buch über „Affenmenschen“ geschrieben?

Antwort: Mich interessieren außer ausgestorbenen Tieren wie beispielsweise Dinosauriern, Flugsauriern, Meeressauriern, Urvögeln, Mammuts, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Höhlenbären und Menschenaffen auch Fabelwesen wie Riesen, Drachen, Einhörner und Seeungeheuer sowie so genannte Kryptiden wie Nessie, Bigfoot und Yeti. Kryptiden sind Lebewesen, deren Existenz von Kryptozoologen vermutet wird, aber nicht bewiesen ist.

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Frage: Glauben Sie an die Existenz von Affenmenschen?

Antwort: Ich glaube nicht, dass irgendwo in einem versteckten Winkel der Erde Affenmenschen wie Bigfoot, Yeti oder andere ihr Leben fristen. Aber ich kann nicht ausschließen, dass irgendwann auf unserem Planeten ein bisher unbekannter Halbaffe, Affe oder Menschenaffe entdeckt wird. Eine Boulevardzeitung hat zwar behauptet, ich sei der Meinung, dass es sich beim Affenmenschen um eine aus der Urzeit stammende Affenart handeln könnte, von der bekannt sei, dass sie eine Größe von drei Metern erreichen konnte. Aber ich habe in Wirklichkeit etwas ganz anderes gesagt. Nämlich, dass in der Urzeit in Asien ein riesiger Menschenaffe namens Gigantopithecus gelebt hat, der eine Höhe von zwei bis zu drei Metern erreicht haben soll. Manche Kryptozoologen vermuten, dass bestimmte Affenmenschen Nachfahren dieses Gigantopithecus seien. Ich selbst glaube dies aber nicht.

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Frage: Wo hat man angeblich Affenmenschen gesichtet?

Antwort: Angebliche Sichtungen von Affenmenschen wurden aus allen fünf Erdteilen bekannt, vor allem aus Asien (Alma, Chuchunaa, Yeren, Ngoui Rung, Orang Pendek, Yeren,Yeti) und Amerika (Bigfoot, Stink-Affe, De-Loys-Affe), aber auch aus Australien („Böser Geist“ Yeren), Afrika und Europa.

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Frage: Sind die Beschreibungen von Affenmenschen identisch?

Antwort: Die Beschreibungen der angeblich beobachteten Affenmenschen sind sehr unterschiedlich. So schwanken die Angaben über die Größe bzw. Höhe der Affenmenschen je nach Form zwischen nur 1,20 Metern („Kurzer Mensch“ Orang Pendek auf Sumatra) bis zu unglaublichen 4,80 Metern (größte Form des Yeti). In der einschlägigen Literatur ist aber auch von kleineren Formen des Yeti mit nur 1, 1,80 oder 2,70 Meter Höhe die Rede. Bigfoot aus Nordamerika soll Schuhgröße 61 erreicht haben. Auch die Verhaltensweisen und Fähigkeiten werden sehr unterschiedlich geschildert. Zum Beispiel: scheu und friedlich wie der kleine Orang Pendek und der „Schneemensch“ Yeti im Himalaja, angriffslustig wie der „Bandit“ Chuchunaa in Sibirien, Yeren in China oder der De-Loys-Affe in Südamerika, fürchterlich stinkend wie der Stink-Affe in Florida, Kleidung tragend wie Chuchunaa in Sibirien oder Feuer machend wie der „Vietnamesische Yeti“ Ngoui Rung. Als Vorfahren werden riesige Menschenaffen („Schneemensch“ Yeti), Frühmenschen (Orang Pendek auf Sumatra) oder Neandertaler („Wilder Mensch“ Alma in der Mongolei) diskutiert. Der Yeti wurde früher sogar phantasievoll als kälteunempfindlicher Ur-Germane gedeutet.

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Frage: Gibt es etwas, was sie beim Thema Affenmenschen amüsiert?

Antwort: Ich schmunzle immer wieder darüber, dass Fotos oder Filme, die angeblich Affenmenschen zeigen, so unglaublich unscharf sind. Es ist schon ein wahres Kunststück, mit heutigen modernen Kameras so schlechte Aufnahmen zu machen. Manchmal kommt es vor, das Leser/innen sich über die schlechte Druckqualität von Affenmenschen-Fotos in meinem Affenmenschen-Taschenbuch bitter beklagen und mir diese anlasten. Dazu kann ich nur sagen: Von Lebewesen, die es nicht gibt, kann man keine gestochen scharfen Aufnahmen anfertigen!

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Frage: Kann man im Internet einen Blick in das Taschenbuch „Affenmenschen“ werfen?

Antwort: Eine Leseprobe des Taschenbuches „Affenmenschen“ ist bei der „Google Buchsuche“ unter der Adresse http://books.google.de/books?id=7nwMydGpGUkC&printsec=frontcover&dq=Affenmenschen+Probst#v=onepage&q=&f=false im Internet zu finden.

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Frage: Wo ist Ihr Taschenbuch über „Affenmenschen“ erhältlich?

Antwort: Das Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei rund 1000 Online-Buchshops erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, Libri, buch.de und bol.de, außerdem in jeder guten Buchhandlung, weil dieser Titel bei den Buchgroßhändlern Libri und KNO gelistet ist. Es wird auch in etlichen ausländischen Buchshops angeboten.

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Frage: Gibt es noch andere Bücher von Ihnen zu ähnlichen Themen?

Antwort: Ja, nämlich „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörnern entstanden“ und „Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster“. Beide sind bei „GRIN“ erschienen und in rund 1000 Online-Buchshops zu haben.

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Bestellungen des Taschenbuches oder des E-Books „Affenmenschen“ bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

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Taschenbücher von Ernst Probst bei „GRIN“:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

Dienstag, 1. September 2009

"Der Bücherprinz": Bizarre Welt der Autoren und Verleger


















Berlin (buch-welt) - Unter dem Slogan "Verlag sucht Autoren" schuf Wilhelm Ruprecht Frieling "das schrägste, originellste und individuellste Verlagsprogramm weit und breit" (DER SPIEGEL). Er veröffentlichte die Werke von mehr als zehntausend Autoren, die ihn dafür zum "Bücherprinz" krönten. In seiner Autobiographie "Der Bücherprinz" schildert der Buchmacher die oft bizarre Welt der Autoren und Verleger, die in der Politik der Zuschussverlage gipfelt.

Spannend, mit viel Humor und Mut zur Selbstkritik illustriert der Autor seine Stationen als Schulabbrecher, langhaariger Beatles-Fan, trampendes Blumenkind, aufbegehrender 68-er, ausschweifender WG-Bewohner, rasender Reporter, leidenschaftlicher Journalist, experimentierfreudiger Chefredakteur, Hofnarr der Kulturszene und innovativer Verlagsgründer.

"Der Bücherprinz" dokumentiert, wie es einem unangepassten Schüler gelang, Deutschlands farbenprächtigster Privatverleger zu werden.

"Kein anderer Verleger hat so viele Autoren glücklich gemacht" sagte der Journalist Henryk M. Broder (DER SPIEGEL) über Wilhelm Ruprecht Frieling.

Wilhelm Ruprecht Frieling
DER BÜCHERPRINZ
Wie ich Verleger wurde
368 Seiten, 60 Abbildungen, 19,80 Euro
Internet-Buchverlag
ISBN 978-3-941286-50-4
E-Mail: presse@internet-buchverlag.de
Internet: http://www.Internet-Buchverlag.de

Bestellungen von "Der Bücherprinz" bei:
http://www.amazon.de/Bücherprinz-Wie-ich-Verleger-wurde/dp/3941286501/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1250548794&sr=1-1

Mittwoch, 26. August 2009

Gastautoren im "Hotel Bleibtreu Berlin"

Stadtgeflüster und Bettgeschichten: Hotel Bleibtreu Berlin stellt internationalen Autoren Hotelzimmer zur Verfügung

Berlin (buch-welt) - Das "Hotel Bleibtreu", beliebter Künstlertreff in Berlin-Charlottenburg, freut sich auf Literaten aus aller Welt. Pünktlich zur Eröffnung des internationalen literaturfestivals berlin am 9. September 2009 wird in dem 1995 erbauten Hotel in der Bleibtreustraße der "LiteraturRaum" ins Leben gerufen: Ein Jahr lang wird das Hotel renommierte Schriftsteller aus aller Welt für jeweils vier bis sechs Wochen als Gastautoren bei sich aufnehmen, um ihnen Raum und Zeit zum Schreiben zu geben.

Um die Öffentlichkeit an dem Projekt teilhaben zu lassen, werden die Künstler in dem Blog http://www.literaturraum.de regelmäßig über ihre Wochen in Berlin berichten. Außerdem wird jeder von ihnen am Ende seines Aufenthalts dem Hotel eine Erzählung, ein Gedicht oder ein Essay als kleines Andenken an seinen Besuch überlassen. Als lose thematische Klammer ist das Stichwort "Literarische Bettgeschichten" vorgegeben. Es ist bewusst allgemein gehalten, um der Phantasie der Künstler keine Grenzen zu setzen. Die gesammelten Texte werden im kommenden Jahr als Anthologie herausgegeben, illustriert von Wilhelm Schlote, dessen zeichnerische Werke unter anderem bei Insel/Suhrkamp erscheinen.

Als erster Literat wird der Landschaftsdichter Robert Gray am 8. September 2009 ins Hotel Bleibtreu einziehen. Er gilt als der bedeutendste zeitgenössische Dichter Australiens. Um dem deutschen Publikum einen Eindruck seines Schaffens zu geben, veranstaltet das Hotel Bleibtreu am 12. September eine Lesung, bei der Gray ab 20 Uhr aus dem Gedichtband "Schwindendes Licht" und der Familienbiographie „Das Land, durch das ich zuletzt kam" vorlesen wird. Die Schauspielerin Corinna Kirchhoff wird als Sprecherin Auszüge seines Werks auf Deutsch vortragen.

"Mit unserem Projekt LiteraturRaum wollen wir einmal mehr zeigen, wie wichtig die nachhaltige Förderung der Literatur und freien Künste ist", sagt Hoteldirektor David Weinberger. "Gleichzeitig freuen wir uns darauf, neue Sichtweisen der Stadt Berlin kennen zu lernen – zu unserer eigenen Inspiration, derjenigen unserer Gäste und aller Hauptstadt-Interessierten."

Mit dem LiteraturRaum bestätigt und festigt das Hotel Bleibtreu seinen Ruf als Haus, das Künstlern und Kunst offen steht. Seit der Eröffnung wurden unzählige Kunstwerke in die Innen- und Außenräume des Hotels integriert. Das Bleibtreu wurde so zu einem Gesamtkunstwerk. Der Künstler, bekanntlich stets auf der Suche nach dem Besonderen, nach kleinen Details, die ihn inspirieren, kann mit seiner Arbeit also gleich im Hotel beginnen …

Weitere Informationen:

Bleibtreu Berlin
Bleibtreustrasse 31
D-10707 Berlin
Telefon +49-30-884 74-0
Telefax +49-30-884 74-444
E-Mail info (at) bleibtreu.com
Homepage http://www.bleibtreu.com
Literatenblog http:///www.literaturraum.de