Mittwoch, 10. Februar 2010

"Weißer Hai - ein Mythos": Bilderreiches und vertontes E-Book














Die wolbee publishing GmbH und der bekannte Abenteurer Klaus Jost bringen Technik und faszinierende Bilder zusammen und verbreiten mit der Application "Weißer Hai - ein Mythos" für iPod und iPhone, mehr Freude, als Furcht und Schrecken.

Illingen (buch-welt) - Der weiße Hai - schon in den Siebzigern versetzte er, mit Stephen Spielbergs Meisterwerk "Der weiße Hai", die ganzen Welt in Angst und Schrecken. Doch wie Biologen und Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten aufdeckten: der weiße Hai ist kein blutrünstiges Monster, sondern ein friedfertiges und intelligentes Lebewesen, was nur dann zubeißt, wenn es seine übliche Beute oder Gefahr wittert.

Laut dem Shark Attack File ISAF beruhen die meisten Haiattacken auf unglücklichen Missverständnissen, da er das im Wasser schwimmende Objekt, beispielsweise ein Surfbrett, mit seiner Beute verwechselt. Haiunfälle, die im Verhältnis selten vorkommen - man spricht hier von etwa 50 bis 100 Fällen im Jahr, wovon aber nur fünf bis sieben Todesfälle zu verzeichnen sind - aber die sich dennoch wie ein Lauffeuer verbreiten und zusätzlich dafür sorgen, dass der weiße Hai systematisch ausgerottet wird.

Abenteurer und Tierfotograf Klaus Jost war schon immer fasziniert von der Unterwasserwelt, mit all seinen seltenen Exemplaren und Wundern. Er hat bereits Unmengen an faszinierenden Bilden von Tieren der ganzen Welt geschossen. Sein Ziel ist es, die Faszination und Schönheit dieser vom Aussterben bedrohten Tiere aufmerksam zu machen und sie festzuhalten, bevor sie möglicherweise für immer verschwunden sind.

Die Hamburger Agentur wolbee publishing GmbH hat sich den Visionen und Vorstellungen von Klaus Jost angenommen und eine Application für das iPhone und den iPod touch entwickelt. Unter dem Namen "Weißer Hai - ein Mythos" oder zu englisch "Great White Shark - A Myth", ist das bilderreiche und vertonte E-Book für Kinder und Erwachsene ab ab sofort im App-Store von iTunes unter http://itunes.apple.com/de/app/id349097837?mt=8 für 1,59 EUR erhältlich.

"Ein wolbee book der ganz besonderen Art", schwärmt Phillipp Wolde, Geschäftsführer wolbee publishing GmbH. "Die Momentaufnahmen von Klaus Jost verraten in der Tat den Mythos um den weißen Hai und lassen die Furcht in absolute Faszination umschwenken. Und in Verbindung mit überzeugenden Soundelementen wird hier eine sehr beeindruckende und spannende Geschichte, mit lehrreichem Hintergrund erzählt."

wolbees und Jost Application wird derzeit auch in Englischer Sprachausgabe angeboten, sodass dieses einzigartige Produkt weltweit bei Großen und Kleinen Anklang finden dürfte.

Kontakt:
jostimages
Klaus Jost
Wilhelmstraße 70
75428 Illingen
+49 (6102) 432930
http://www.jostimages.de
info 8at) jostimages.de

Über Jost Images

Schon seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage http://www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind dort beeindruckende Bilder, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln.

Im Umgang mit den Tieren ist Klaus Jost geübt, schließlich war er jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren tätig. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand nicht zuletzt dadurch, dass er bei Hafenbau-Großprojekten 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder war er schlichtweg begeistert.

Seine Text- und Bildreportagen erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in "National Geographic Deutschland", "Terre Sauvage" und "GEO".

Samstag, 6. Februar 2010

Bücher von Ernst Probst bei "GRIN Verlag für akademische Texte"














Wiesbaden (buch-welt) – Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors interessiert, wird auf der Webseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ fündig. Dort sind unter der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=author&submit=submit
zahlreiche Titel aus den Themenbereichen Aphorismen, Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft erhältlich. Die gedruckten Taschenbücher können auch in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, GRIN, Libri - und in jeder guten Buchhandlung bestellt werden.

Anfang Februar 2010 waren bei „GRIN“ folgende Taschenbücher und E-Books im PDF-Format von Ernst Probst erhältlich:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Das Einhorn
Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball
Der Drache
Der Höhlenbär
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte. Biografien berühmter Fliegerinnen
Königinnen des Tanzes. Biografien berühmter Tänzerinnen
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Riesen
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 – Religion
Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien

Freitag, 5. Februar 2010

Lesenswerte E-Books von Ernst Probst














München/Wiesbaden (buch-welt) - Leseproben aus E-Books des Wiesbadener Buchautors Ernst Probst findet man im Weblog "E-Books von Ernst Probst". Unter der Adresse http://e-books-von-ernst-probst.blogspot.com werden E-Book-Titel aus den Themenbereichen Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft präsentiert.

Die E-Books im PDF-Format von Ernst Probst sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" http://www.grin.de erschienen. Ernst Probst hat mehr als 30 Taschenbücher bei "GRIN" veröffentlicht, die auch als gedruckte Taschenbücher zu haben sind.

Nachfolgend eine Auswahl der E-Books von Ernst Probst:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Das Einhorn
Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball
Der Drache
Der Höhlenbär
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte. Biografien berühmter Fliegerinnen
Königinnen des Tanzes. Biografien berühmter Tänzerinnen
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Riesen
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 – Religion
Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien

Diese Titel sind bei "GRIN" sowie bei rund 1.000 Online-Buchshops - wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri - und in jeder guten Buchhandlung auch als gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

Montag, 1. Februar 2010

Blog "E-Books von Ernst Probst"














München/Wiesbaden (buch-welt) - Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" http://www.grin.de sind zahlreiche Titel des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst als preisgünstige E-Books im PDF-Format erhältlich. Dabei handelt es sich um Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher veröffentlicht. Diese werden im Weblog "E-Books von Ernst Probst" unter der Adresse http://e-books-von-ernst-probst.blogspot.com im Internet kurz vorgestellt.
Nachfolgend eine Auswahl der E-Books von Ernst Probst:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Das Einhorn
Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball
Der Drache
Der Höhlenbär
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte. Biografien berühmter Fliegerinnen
Königinnen des Tanzes. Biografien berühmter Tänzerinnen
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Riesen
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 – Religion
Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien

Diese Titel sind bei "GRIN" sowie bei rund 1.000 Online-Buchshops - wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri - und in jeder guten Buchhandlung auch als gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

E-Books und Taschenbücher über Urzeit-Tiere

München / Wiesbaden (buch-welt) – E-Books über das Thema Paläontologie aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst sind bei „GRIN – Verlag für akademische Texte“ erhältlich. Dabei handelt es sich um die Titel „Archaeopteryx“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Sie sind bei rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung auch als gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

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Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern

Die ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Eichstätt und Jachenhausen bei Riedenburg in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zehn Skelette von Urvögeln der taubengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Mit diesen frühen Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befaßt sich das Taschenbuch „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“. Die Texte dieses Buches stammen aus dem inzwischen vergriffenen Werk „Deutschland in der Urzeit“ (1986) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst und wurden – bis auf Kleinigkeiten – fast unverändert in alter deutscher Rechtschreibung übernommen. Die Informationen entsprechen dem damaligen Wissensstand.

Bestellungen des E-Books „Archaeopteryx“ bei „GRIN“:
http://www.grin.com/e-book/114708/archaeopteryx-der-urvogel-aus-bayern


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Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter

Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.

Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

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Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Bestellungen des E-Books „Säbelzahnkatzen“ bei „GRIN“:
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

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Der Höhlenbär

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

Bestellung des E-Books "Der Höhlenbär" bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer


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Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren

Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären. Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen – wie „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“ – veröffentlicht. Gewidmet ist das Taschenbuch Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat.

Bestellungen des E-Books „Der Ur-Rhein“ bei „GRIN“:
http://www.grin.com/e-book/120422/der-ur-rhein

Freitag, 29. Januar 2010

Taschenbuch und E-Book über Superfrauen aus der Welt des Films


















Hanna Schygulla

Wiesbaden (buch-welt) - Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf.

Das Taschenbuch „Superfrauen 7 – Film und Theater“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biografien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges. „Superfrauen 7 – Film und Theater“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIIN“ gibt es diesen Titel entweder als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges elektronisches E-Book im PFD-Format.

Der Titel "Superfrauen 7 - Film und Theater" ist den deutschen Weltstars Hildegard Knef und Hanna Schygulla gewidmet.

Bestellungen des E-Books oder des Taschenbuches „Superfrauen 7 – Film und Theater“ bei
http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater

Taschenbücher über Fabelwesen


















München / Wiesbaden (buch-welt) – Fabelwesen sind ein Thema, für das sich der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst besonders interessiert. Aus diesem Grund hat der sonst so nüchtern veranlagte Schriftsteller drei Taschenbücher über Drachen, Einhörner und Riesen geschrieben und veröffentlicht. Es handelt sich um die Titel „Das Einhorn“, „Der Drache“ und „Riesen“. Diese Werke sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Buch24, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ – http://www.grin.de - gibt es außer dem gedruckten Taschenbuch auch ein preisgünstiges elektronisches E-Book im PDF-Format.

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Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Lebewesen

"Das Einhorn gleicht dem Pferde, ist nur ein wenig größer, weiß am Körper und rötlich am Kopf. Seine Augen sind blau und auf der Stirn trägt es ein einziges, mächtiges, eine Elle langes Horn. Das Horn ist unten zunächst weiß, dann schwarz und an der Spitze feuerfarben". Mit diesen Worten beschrieb wahrscheinlich als erster Ktesias von Knidos, der Leibarzt der Perserkönige Artaxerxes II. und Darios II., um 400 vor Christus das Einhorn. Die Legenden von diesem merkwürdigen Fabeltier geisterten mehr als 2000 Jahre lang durch die menschliche Phantasie, bis es endlich als nicht existent entlarvt wurde. Becher, die aus dem Horn eines Einhorns angefertigt werden, glaubte Ktesias von Knidos, schützten den Trinker vor Gift und Epilepsie. Das auch als „indischer Esel“ bezeichnete Tier sei nie lebendig zu fangen. Später kam die Mär auf, das scheue Geschöpf lasse sich nur zu Füßen einer Jungfrau, von deren Unberührtheit es magisch angezogen werde, gefangen nehmen.

Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/541/das-einhorn

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Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden

Seit Jahrtausenden kursieren Beschreibungen des Landstriche verheerenden, Jungfrauen raubenden, meistens in einer dunklen Höhle hausenden Untieres, das schließlich von einem kühnen Drachentöter besiegt wird. Diese gleichförmig lautenden Schilderungen erscheinen Literaturwissenschaftlern, Völkerkundlern und anderen Forschern als merkwürdig. Es ist oft gefragt worden, wie es zu dieser immer wiederkehrenden Vorstellung vom Drachen gekommen ist. War es die Begegnung mit dem Krokodil oder dem Großwaran, oder waren es Funde von Knochenresten längst ausgestorbener Urzeittiere, welche die Phantasie der Menschen zu allen Zeiten beflügelt haben? Oder lebt gar in den Bildern vom Drachen die Urerinnerung an prähistorische Großsaurier?

Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/539/der-drache

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Riesen. Supermänner oder Tölpel

Goliath, Polyphem, Rübezahl, Christophorus und andere Riesengestalten geistern durch die Sagenwelt. Alle Völker dieser Erde kennen solche Wesen von unglaublicher Größe mit übermenschlichen Kräften. Einmal gelten sie als wahre Tölpel, die nur rohe Kraft walten lassen, dann wieder sind sie Helden oder sogar Schöpfer der Welt. Der Wissenschaftsautor Ernst Probst hat sich im Reich der Riesen umgesehen. Er veröffentlichte mehr als 25 Bücher, darunter "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit" und "Rekorde der Urzeit".

Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/542/riesen

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Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Weitere bekannte Titel:
Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx, Monstern auf der Spur, Affenmenschen, Seeungeheuer.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Lebewesen















Wiesbaden (buch-welt) - "Das Einhorn gleicht dem Pferde, ist nur ein wenig größer, weiß am Körper und rötlich am Kopf. Seine Augen sind blau und auf der Stirn trägt es ein einziges, mächtiges, eine Elle langes Horn. Das Horn ist unten zunächst weiß, dann schwarz und an der Spitze feuerfarben". Mit diesen Worten beschrieb wahrscheinlich als erster Ktesias von Knidos, der Leibarzt der Perserkönige Artaxerxes II. und Darios II., um 400 vor Christus das Einhorn. Die Legenden von diesem merkwürdigen Fabeltier geisterten mehr als 2000 Jahre lang durch die menschliche Phantasie, bis es endlich als nicht existent entlarvt wurde. Becher, die aus dem Horn eines Einhorns angefertigt werden, glaubte Ktesias von Knidos, schützten den Trinker vor Gift und Epilepsie. Das auch als „indischer Esel“ bezeichnete Tier sei nie lebendig zu fangen. Später kam die Mär auf, das scheue Geschöpf lasse sich nur zu Füßen einer Jungfrau, von deren Unberührtheit es magisch angezogen werde, gefangen nehmen. Mit diesem legendenumwobenen Fabeltier befasst sich das kleine, aber feine Taschenbuch „Das Einhorn“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Buch24, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es diesen Titel unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/541/das-einhorn als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges elektronisches E-Book im PDF-Format.

Weisheiten und Torheiten über das Alter
















Wiesbaden (buch-welt) - Mit zwiespältigen Gefühlen sehen viele Menschen dem Alter entgegen. Einerseits erhoffen sie sich davon, endlich ihr Leben ohne Arbeit und Sorgen genießen zu können, andererseits befürchten sie das Nachlassen ihrer Leistungskraft, das Schwinden ihrer Schönheit, schwere Krankheiten und das Ende aller Hoffnungen. Auch die in dem von Doris Probst herausgegebenen Buch „Weisheiten und Torheiten über das Alter“ veröffentlichten Aphorismen kommen zu sehr unterschiedlichen Beurteilungen. So sagt zum Beispiel ein deutsches Sprichwort "Alter wünscht jedermann, und so es kommt, hasst man's". Andererseits verspricht Leo N. Tolstoi: "Alter ist Freiheit, Vernunft, Klarheit, Liebe". Doris Probst ist Herausgeberin einer Buchreihe mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, die Medien und Mütter. Von ihr stammt auch das Taschenbuch "Adlerschrei und Zitronenfalter" mit Gedichten berühmter Schriftsteller über Tiere in Wort und Bild.

Der Titel „Weisheiten und Torheiten über das Alter“ von Doris Probst ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es außer dem gedruckten Taschenbuch auch ein preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format. Bestellungen des Taschenbuches oder E-Books bei „GRIN“ unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/91755/weisheiten-und-torheiten-ueber-das-alter im Internet.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Das Blog "Bücher von Ernst Probst"












Wiesbaden (buch-welt) - Im Weblog "Bücher von Ernst Probst" mit der Iinternetadresse http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com werden Publikationen des Wiesbadener Journalisten und Wissenschaftsautors Ernst Probst vorgestellt. Er veröffentlichte vor allem Bücher aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie, Geschichte, Kryptozoologie, Biografien und Aphorismen. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit", "Rekorde der Urzeit", "Rekorde der Urmenschen", "Monstern auf der Spur" und "Nessie. Das Monsterbuch".

Zahlreiche Bücher von Ernst Probst findet man auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Adresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit im Internet: Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Das Einhorn
Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball (zusammen mit Doris Probst)
Der Drache
Der Höhlenbär
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte. Biografien berühmter Fliegerinnen
Königinnen des Tanzes. Biografien berühmter Tänzerinnen
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst)
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Riesen
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 – Religion
Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (zusammen mit Doris Probst)

Diese Titel sind außer bei "GRIN" auch in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich!

Dienstag, 26. Januar 2010

Buch über "Nistkästen und Vogelschutz"

Berlin (buch-welt) - Im Winter benötigen viele Vogelarten unsere Hilfe. Doch nicht nur an die Winterfütterung sollte man in der kalten Jahreszeit denken, auch die Nistkästen sollte man jetzt schon aufhängen. Zwar beginnt die Brutzeit erst im Frühjahr, doch viele Vogelarten nutzen die angebotenen Nistkästen bereits im Herbst und Winter als Schlafplatz und sichern sich so eine Wohnung für das kommende Brutgeschäft. Wer den gefiederten Gesellen in seinem Garten Nisthilfen bietet, tut nicht nur etwas für den Vogelschutz, sondern kann sie auch das ganze Jahr über bei der Balz, beim Nestbau und bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Doch welche Vogelart braucht welchen Nistkasten? Und wo sollten die Nistkästen für Sperling, Blaumeise, Hausrotschwanz oder Star angebracht werden und wie werden sie betreut und gepflegt?

Gerhard Föhr gibt in seinem Buch "Nistkästen und Vogelschutz" kompetente Antworten auf diese Fragen und bietet für handwerklich Begabte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Bau eines Nistkastens sowie eine Adressenliste für den Bezug von Nisthilfen und Futtergeräten. Außerdem gibt er Tipps für die Winterfütterung und einen spannend zu lesenden Abriss über die Geschichte des Vogelschutzes und die Entwicklung der Nistkästen mit vielen historischen Fotos.

Ausführliche Informationen zum Buch sowie eine Leseprobe findet man unter der Internetadresse:
http://www.neuebrehm.de/texts/webs_n.php?titlnr=3-89432-909-2&wseite=1,
wo man den Titel auch gleich bestellen kann. Genauso gut kann man aber auch anrufen
(Telefon: 0049 (0) 39204 85016) oder eine E-Mail schreiben (vertrieb@westarp.de).

Biologinnen oder Biologen in Forschung oder Naturschutz, die eine Plattform suchen, auf der sie ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen können, dürfen dies aktiv auf Brehmspace unter der Adresse http://brehmspace.de.

Wiesbadener Autor Ernst Probst lobt GRIN-Verlag














München / Ravensburg (buch-welt) – Ein riesiges Angebot von mehr als 100.000 E-Books und über 40.000 gedruckten Taschenbüchern findet man auf der Internetseite des in München und Ravensburg ansässigen „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.de - Dort gibt es Lesestoff für jeden Geschmack. Mehr als 17.000 E-Books sind sogar kostenlos erhältlich.

Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst ist von „GRIN“ begeistert. Er lobt:
„GRIN“ ist für deutschsprachige Autoren/innen, die für ihre populärwissenschaftlichen Texte einen Verlag suchen, besonders interessant. Denn dort kann man seine Texte in unterschiedlichen Formaten im Internet hochladen und als E-Book oder gedrucktes Taschenbuch veröffentlichen.

Autoren/innen zahlen für diesen Service nichts! Im Gegenteil: Sie verdienen mit ihren bei „GRIN“ veröffentlichten Werken Geld. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch gibt es ein faires Honorar, das vierteljährlich überwiesen wird. Die gedruckten Taschenbücher von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Bol.de, Buch.de, buch24 oder Libri) erhältlich und im Internet stark vertreten.

Ernst Probst ist einer der vielen Autoren, die den Service von „GRIN Verlag für akademische Texte“ sehr zu schätzen wissen. Er hat allein 2009 vier populärwissenschaftliche Werke bei „GRIN“ als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format veröffentlicht:

Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären. Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen – wie „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“ – veröffentlicht. Gewidmet ist das Taschenbuch Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat.

Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.

Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Der Höhlenbär
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

Weblink:
http://www.blick-ins-buch.blogspot.com

Samstag, 23. Januar 2010

Leseprobe aus "Der Ball ist ein Sauhund"



Inhalt des Taschenbuches "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball":

„Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind“ grantelte Franz Beckenbauer. „Der Ball ist ein Sauhund“ schimpfte Rudi Gutendorf. „Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt laufen können“ meinte Heribert Faßbender. „Jede Seite hat zwei Medaillen“ irrte Mario Basler. „Man hat den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft“ nörgelte Günther Jauch. „Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt“ trotzte Rolf Rüssmann. „Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken“ riet Lothar Matthäus. „Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“ resignierte Uwe Wegmann. Solche Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind im vorliegenden Buch „Der Ball ist ein Sauhund“ nachzulesen. Viele dieser „Geistesblitze“ sollte man nicht so ernst nehmen, sondern sich daran erinnern, welchen Blödsinn man selbst schon mitunter im Eifer des Gefechts geäußert hat.

Bestellungen des Taschenbuches "Der Ball ist ein Sauhund" bei:
http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund

Donnerstag, 21. Januar 2010

Taschenbuch mit Weisheiten und Torheiten über Fußball



Video: "Werner 4 Fußball" von "toniguenther" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=TgERvJBLR4w

Wiesbaden (buch-welt) - "Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind", grantelte der „Kaiser“ Franz Beckenbauer. "Der Ball ist ein Sauhund" schimpfte Rudi Gutendorf. "Man hat den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft" nörgelte Günther Jauch. Diese und andere Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind in dem Taschenbuch "Der Ball ist ein Sauhund" nachzulesen.

Die in diesem Taschenbuch veröffentlichten Zitate wurden von dem Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst gesammelt und von „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlicht. Das Taschenbuch ist bei „GRIN“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund sowie bei insgesamt rund 1000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Viele der "Geistesblitze" vor, in oder nach einem Fußballspiel sind wohl losgelassen worden, wenn es mal nicht so gut lief wie erhofft. Eines der Beispiele dafür lieferte Lothar Matthäus, als er allen Ernstes empfahl: "Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken". Noch mehr von Verzweiflung geprägt war der trotzige Satz von Rolf Rüssmann: "Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt." Von purem Optimismus zeugte auch der Ausspruch: "Jede Seite hat zwei Medaillen" von Mario Basler nicht.

Dass die Ballkünstler auf dem grünen Rasen nicht immer gut mit der deutschen Sprache umgehen, ist verständlich. Aber wer hätte gedacht, dass auch Reporter so oft daneben greifen? Heribert Faßbender etwa meinte: "Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt laufen können." Johannes Baptist Kerner riet: "Ich schlage vor, Sie halten sich jetzt die Augen zu. Ich sage nämlich jetzt die Bundesligaergebnisse." Michael Steinbrecher stellte fest: "Die erste Halbzeit zerfällt in zwei Hälften: die erste Hälfte dominierten die Rumänen und die zweite die Rumänen." Kein Wunder, dass Torjäger Bruno Labbadia klagte: "Das wird alles von den Medien hochsterilisiert."

Auch beim Rechnen kamen zuweilen erstaunliche Ergebnisse zustande. Franz Beckenbauer sagte einmal über sich: "Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt". Rainer Calmund prophezeite: "Unsere Chancen, das Viertelfinale zu erreichen, stehen 50:50 oder 60:60." Roland Wohlfahrt meinte: "Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung."

Dass früher die Promi-Kicker nicht klüger waren als heute, belegte Horst Szymaniak mit seiner Forderung "Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel." Merklich bescheidener äußerte sich Toni Polster: "Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben." Lassen wir Dragoslav Stepanovic das letzte Wort: "Lebbe geht weiter."

Freitag, 15. Januar 2010

Leseprobe aus "Königinnen des Tanzes"

















Wiesbaden (buch-welt) - "Königinnen des Tanzes" heißt ein kleines, aber feines Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse
http://www.grin.com/e-book/91752/koeniginnen-des-tanzes als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich.

Nachfolgend jeweils der erste Absatz der Kurzbiografien aus "Königinnen des Tanzes":

Pina Bausch
Zur schöpferin einer neuen Darstellungsform zwischen Tanz und Sprechtheater entwickelte sich die deutsche Tänzerin, Ballettdirektorin und Choreographin Pina Bausch. Kenner rühmen sie als Bedeutendste Vertreterin des aus dem "Modern Dance" hervorgegangenen "New Dance" in Deutschland oder als "Königin des deutschen Balletts". Sie machte Wuppertal zu einem Weltzentrum des Tanzes. Die Umfangreiche Liste Ihrer Choreographien und eigenen Stücke mit dem "Tanztheater Wuppertal" umfasste zwischen 1974 und 1998 mehr als 30 Werke.

Barbara Campanini
Als berühmteste italienische Tänzerin des 18. Jahrhunderts. Jahrhunderts gilt Barbara Campanini (1721-1799). Ihr Publikum, ihre Kolleginnen und Kritiker bezeichneten die Künstlerin liebevoll als "La Barberina". Besonders umjubelt hat man sie in der preußischen Hauptstadt Berlin, wo sie ihre grössten Triumphe feierte.

Isadora Duncan
Als Wegbereiterin des modernen Sinfonischen Ausdruckstanzes rühmt man die amerikanische Künstlerin Isadora Duncan (1877-1927), geborene Angela Duncan. Sie entwickelte ein neues Körper-und Bewegungsempfinden, das sich am griechischen Schönheitsideal orientierte und setzte als Erste klassische Konzertmusik tänzerisch um. Als Gegnerin des klassischen Balletts Versuchte sie, den Tanz der Antike wieder zu beleben.

Fanny Elßler
Zu den berühmtesten Tänzerinnen des 19. Jahrhunderts. Jahrhunderts zählte die österreichische Künstlerin Fanny Elßler (1810-1884), eigentlich Franziska Elßler. Sie und die italienische Tänzerin Carlotta Grisi (1819-1899) Sowie die Sanskrit-italienische Tänzerin Marie Taglioni (1804-1884) gelten als die drei bedeutendsten Primaballerinen der Romantik.

Margot Fonteyn
Großbritanniens führende Ballerina war Dreieinhalb Jahrzehnte lang die Tänzerin Margot Fonteyn (1919-1991), geborene Margaret ( "Peggy") Hookham, verheiratete Dame Margot Fonteyn de Arias. Dank Ihrer Bewegungen von traumhafter Grazie, IHRES vibrierenden, sprechenden Körpers und IHRES lyrischen, schwebenden Tanzstils galt sie als "Königin des Tanzes". Als Mitglied des "Royal Ballets" verhalf sie dem englischen Tanz wieder zu Weltgeltung.

Martha Graham
Als "Gralshüterin des modernen Tanzes" und "Pionierin des Modern Dance" Mächte sich die amerikanische Tänzerin, Choreographin und Ballettdirektorin Martha Graham (1894-1991) verdient. Sie gilt als eine der herausragendsten künstlerischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Jahrhunderts. Ihr strenger Tanzstil und ihre Tanztechnik, die auf der Harmonie von Atmung und Bewegung beruht, prägten den amerikanischen Kunsttanz entscheidend.

Carlotta Grisi
Zu den drei bedeutendsten Primaballerinen der Romantik zählt die italienische Tänzerin Carlotta Grisi (1819-1899). Ihre grössten Konkurrentinnen auf der Bühne waren die Österreicherin Fanny Elßler (1810-1884) und die Italienerin Marie Taglioni (1804-1884). Die Grisi tanzte als erste die Titelrolle in "Giselle ou les Willis", einem der bedeutendsten Ballettwerke der Hochromantik.

Alice und Ellen Kessler
Das berühmteste deutsche Künstlerinnen-Zwillingspaar sind Alice und Ellen Kessler. Die beiden 1,75 Meter großen, blonden und langbeinigen Tänzerinnen nicht nur in Deutschland eroberten die Bühne, die Leinwand und den Bildschirm. Der Name "Kessler-Zwillinge" gilt international als Markenzeichen für brillant-perfekte Tanz-und Gesangskunst im Revuestil.

Bronislawa Nijinska
Zu den bedeutendsten Choreographinnen Rußlands gehörte die Balletttänzerin Bronislawa Nijinska (1892-1972). Sie war einer der gefeierten Stars beim renommierten "Ballets Russes", choreographierte zahlreiche Stücke und gilt als eine der Wegbereiterinnen des Neoklassizismus im Ballett. Auch ihr Bruder Vaclav Nijinski (1889-1950) betätigte sich bahnbrechend als Choreograph, ehe er 1917 in geistige Umnachtung versank.

Anna Pawlowa
Als beste russische Ballett-Tänzerin gilt Anna Pawlowa (1881-1931), eigentlich Anna Pawlowa Matwejewna. Zu Weltruhm gelangte sie mit dem dreiminütigen Solo "Der sterbende Schwan", der später von vielen Anderen großen Tänzerinnen getanzt wurde. Der Erfolg der Pawlowa beruhte auf Ihrer besonderen Grazie und Ihrer ausdrucksvollen Gestaltungskraft, die das Publikum in Ihren Bann zog.

Marie Taglioni
Zu den Wenigen Ballerinen, die Ballettstil prägten, gehört die italienisch-französische Tänzerin Marie Taglioni einen die Ältere (1804-1884). Gemütsbewegungen druckte sie nicht durch die Mimik, Sondern vor allem durch die Art Ihrer Bewegungen aus. Um 1830 entwickelte sie sich zur ersten Meisterin des Spitzentanzes, den der italienische Tänzer Choreograph Carlo Blasis (1795-1878) erfunden hatte und. Sie konnte Tatsächlich auf der Spitze tanzen und sich nicht nur hin und wieder darauf erheben.

Ninette de Valois
Als eine der besten Tänzerinnen der Welt gilt die aus Irland stammende Künstlerin Ninette de Valois (1898-2001), geborene Edris Stannus. Sie verwirklichte Ihren Traum von einem englischen Nationalballett mit angeschlossener Tanzakademie. Dort bot man jungen Tänzerinnen eine Gründliche Ausbildung, Frühzeitige Bühnenerfahrung und berufliche Sicherheit durch ein festes Ensemble.

Mary Wigman
Eine der bedeutendsten Vertreterinnen des modernen Ausdruckstanzes war die deutsche Tänzerin und Choreographin Mary Wigman (1886-1973), geborene Marie Wiegmann. Sie wurde in den USA enthusiastisch als schöpferin des "Neuen Deutschen Dance" gefeiert. In ihrer Tanzschule in Dresden und den Zweigschulen, unter anderem in Berlin, vervollkommneten talentierte Tänzer und Tänzerinnen ihre Kunst.

Von den nachfolgenden Tänzerinnen sind in dem Taschenbuch "Königinnen der Lüfte jeweils" nur der Vorname, Name, der Geburtstag, der Geburtsort und - wenn sie bereits gestorben sind - der Todestag und der Sterbeort aufgelistet:

Katharina Abel - Ruth Abramowitsch - Dalal Achar - Carolin Adams - Diana Adams - Françoise Adret - Birgit Akesson - Angèle Albrecht - Lucette Aldous - Claudie Algernova - Maud Allan - Marie Allard - Alicia Alonso - Marlies Alt - Carmen Amaya - Josette Amiel - Dulce Anaya - Elena Andrejewanowa - Nina Alexandrowna Anissimowa - Mária Aradi - Loipa Araujo - Pearl Argyle - Carina Ari - Karin von Aroldingen - Takako Asakawa - Meryl Ashley - Seraphina Astafiewa - Susanne Audeoud - Mlle Augusta - Balasarawati - Charlotte Bara - Irina Baranova - Margret Barbieri -- Tania Bari - Margaret Bauer - Monika Baumgärtner - Sylviane Bayard - Tessa Beaumont - Svetlana Berisova - Marika Besobrasova - Natalia Bessmertowa - Claude Bessy - Valerie Bettis - Hannelore Bey - Ursula Bischoff-Mußhake - Dinna Bjorn - Gertrud Bodenwieser - Irina Borowska - Ursula Borrmann -- Aurora Bosch - Amina Boschetti - Guiseppina Bozzacchi - Jeanne Bravants - Edetraut Brexner - Carlotta Brianza - Bryony Brind - Carolyn Brown - Trisha Brown - Amalia Brugnoli - Maria Calegari - Marie-Anne de Camargo - Eva Campianu - Caroline Carlson - Irene Castle - Gisela Cech - Fanny Cerrito - Fiona Chadwick - Annette Chappell - Lynne Roberta Charles - Janine Charrat - Lucia Chase - Chauvire - Lucinda Childs - Rosalia Chladek - Marion Cito - Florence Clerk - Ingrid Collet - Lesley Collier - Sandra Conley - Laura Connor - Beatrice Cordua - Liliana Cosi - Margaret Craske - Katalin Csarnoy - Birgit Cullberg - Joyce Cuoco - Ruth Currier - Lisa Czobel - Ailian Dai - Alexandra Danilova - Marie Danilova - Eleanor D'Antuno - Lycette Darsonval - Sibobhan Davies - Liane Daydé - Laura Dean - Maria Ann De Angelo - Gisela Deege - Renate Deppisch - Clothilde von Derp - Friderica Derra de Morada - Rita Devi - Valeria Dienes - Gerlinde Dill - Deborah Dobson - Felia Doubrowska - Julia Drapal - Senta Driver - Marta Drottnerová - Natalia Michailowna Dudinskaja - Jane Dudley - Adèle Dumilâtre -- Elisabeth Duncan - Irma Duncan - Katherine Dunham - Pauline Duvernay - Paulette Dynalix - Eugenie Platonowana Eduardowa - Lubov Egorova - Anna Elßler - Therese Elßler - Violette Elvin - Josephine Ann Endicott - Sorella Englund - Antonietta dell'Era - Eva Evdokimova - Viola Farber - Suzanne Farrell - Kaleria Iwanowna Fedicheva - Molissa Fenley - Alessandra Ferri - Vera Petrowna Fokina - Carla Fracci - Edite Frandsen - Margarita Petrowna Froman - Loie Fuller - Gaye Fulton - Annabelle Gamson - Marta García - Sonia Gaskell - Jekaterina Wassiljewna Geltzer - Dame Adelinde Genée - Yvonne Georgi - Judith Gerber - Jelisaweta Pawlowna Gerdt - Valeska Gert - Lina Gerzer - Maina Gielgud - Rena Gluck - Aenne Goldschmidt - Sophia Nikolajewna Golowkina - Lucille Grahn - Cynthia Gregory - Adele Grontzow - Lilo Gruber - Tatiana Gsovsky - Marie-Madeleine Guimard - Anna Halprin - Martine van Hamel - Erika Hanka - Susanne Hanke - Evelyn Hart - Faustina Hasse-Bordini - Deborah Hay - Marcia Haydée - Melissa Hayden - Therese Heberle - Hella Heim - Anna Friederike Heinel - 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Magdalena Popa - Marguerite Porter - Michelle Poupon - Dame Peggy van Praagh - Olga Josifowna Preobrajenska - Françoise Prévost - Pearl Primus - Riki Raab - Monika Radamm - Alexandra Radius - Yvonne Rainer - Kirsten Ralov - Marie Ramberg - Jacqueline Rayet - Sabine Ress - Tatiana Riabouchinska - Patricia Rianne - Hedi Richter - Zhandra Rodriguez - Gunilla Roempke - Ginger Rogers - Lola Rogge - Rosario - Carolina Rosati - Elsa Marianne Rosen -- Patricia Ruanne - Ida Rubinstein - Sara Rudner - Ruth Saint-Denis - Marie Salle - Persephone Samaropoulo - Galina Samsova - Rita Sangalli - Jekaterina Alexandrowna Sankowskaja - Maro Sappington - Mrinalini Sarabhai - Marian Sarstädt - Luciana Savignano - Margarethe Schanne - Alla Jakolewna Schelest - Rina Schenfeld - Steffi Scherzer - Irene Schneider - Ludmilla Franzeswna Schollar - Heidrun Schwaarz - Colleen Scott - Juli Sedova - Michele Seigneuret - Ludmilla Ikwanowna Semenjaka - Maria Timofejewna Semjonowa - Lynn Seymour - Moira Shearer - Sybil Shearer - Eleonora Shekesnova - Antoinette Sibley - Aina Siimola -- Kirsten Simone - Alla Iwanowa Sisowa - Mary Skeeping - Irène Skorik - Vera Skoronel - Gislinde Skroblin - Mia Slavenska - Tilly Söffing - Lydia Sokolova - Anna Sokolow - Claire Sombert - Nina Iwanowna Sorokina - Olga Alexandrowna Spessiwtzewa - Daisy Spies - Marlene Stierli - Raissa Stepanowna Strutschkowa - Marie-Thérèse Subligny - Marina Svetlova - Helga Swedlung - Vera Szumràk - Marie Taglioni die Jüngere - Marion Tait - Kei Takei - Maria Tallchief - Marjorie Tallchief - Helen Tamiris - Lynne Taylor-Corbett - Ludmilla Tchérina - Marianne Tscherkassy - Lubov Pawlowna Tchernicheva - Veronica Tennant - Elisabetta Terabust - Evelyn Teri - Twyla Tharp - Nini Thellade - Mlle Théodore - Ghislaine Theomar - Brigitte Thom - Irina Viktorowna Tichomirowa - Nina Wladimirowna Timofejewa - Tamara Toumanova - Hélène Trailine - Vera Alexandrowna Trefilova - Joyce TRISLER - Natascha Trofimowa - Birgitta Trommler - Berthe Trümpy - Marianne Tscherkassy - Georgette Tsinguirdes - Edith Turckheim - Julia Turnbull - Galina Sergejewna Ulanowa - Lisa Ullmann - Mona Vangsaae - Ekaterina Vazem - Nia Verchinina - Verdon - Violette Verdy - Konstanze Vernon - Teresa Vestris - Eva Maria Violette - Hana Vláčilová - Marianne Vogelsang - Vera Volkova - Jeannette Vondersaar - Claude de Vulpian - Nina Vyroubova - Karin Wachner - Agrippina Jakowlewna Waganowa - Margaretha Wallmann - Heather Watts - Clara Webster - Barbara Weisberger - Josephine Weiss - Doreen Wells - Margot Werner - Tatiana Michailowna Wetscheslowa - Ilse Wiemann - Grete Wiesenthal - Patricia Wilde - Ellen Virginia Williams - Sallie Wilson - Ethel Winter - Melinda Witham - Donna Wood - Anne Woolliams - Rebecca Wright - Ully Wührer - Sarah Yarbourough - Yuriko - Carlotta Zambelli - Christl Zimmerl - Gerda Zimmermann - Erika Zlocha -- Vera Zorina - Virginia Zucchi - Francesca Zumbo










Königinnen des Tanzes
Taschenbuch mit Biografien berühmter Tänzerinnen


Wiesbaden - "Königinnen des Tanzes" heißt ein kleines, aber feines Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/91752/koeniginnen-des-tanzes als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich .

Nachfolgend jeweils der erste Absatz der Kurzbiografien aus "Königinnen des Tanzes":

Pina Bausch
Zur schöpferin einer neuen Darstellungsform zwischen Tanz und Sprechtheater entwickelte sich die deutsche Tänzerin, Ballettdirektorin und Choreographin Pina Bausch. Kenner rühmen sie als Bedeutendste Vertreterin des aus dem "Modern Dance" hervorgegangenen "New Dance" in Deutschland oder als "Königin des deutschen Balletts". Sie machte Wuppertal zu einem Weltzentrum des Tanzes. Die Umfangreiche Liste Ihrer Choreographien und eigenen Stücke mit dem "Tanztheater Wuppertal" umfasste zwischen 1974 und 1998 mehr als 30 Werke.

Barbara Campanini
Als berühmteste italienische Tänzerin des 18. Jahrhunderts. Jahrhunderts gilt Barbara Campanini (1721-1799). Ihr Publikum, ihre Kolleginnen und Kritiker bezeichneten die Künstlerin liebevoll als "La Barberina". Besonders umjubelt hat man sie in der preußischen Hauptstadt Berlin, wo sie ihre grössten Triumphe feierte.

Isadora Duncan
Als Wegbereiterin des modernen Sinfonischen Ausdruckstanzes rühmt man die amerikanische Künstlerin Isadora Duncan (1877-1927), geborene Angela Duncan. Sie entwickelte ein neues Körper-und Bewegungsempfinden, das sich am griechischen Schönheitsideal orientierte und setzte als Erste klassische Konzertmusik tänzerisch um. Als Gegnerin des klassischen Balletts Versuchte sie, den Tanz der Antike wieder zu beleben.

Fanny Elßler
Zu den berühmtesten Tänzerinnen des 19. Jahrhunderts. Jahrhunderts zählte die österreichische Künstlerin Fanny Elßler (1810-1884), eigentlich Franziska Elßler. Sie und die italienische Tänzerin Carlotta Grisi (1819-1899) Sowie die Sanskrit-italienische Tänzerin Marie Taglioni (1804-1884) gelten als die drei bedeutendsten Primaballerinen der Romantik.

Margot Fonteyn
Großbritanniens führende Ballerina war Dreieinhalb Jahrzehnte lang die Tänzerin Margot Fonteyn (1919-1991), geborene Margaret ( "Peggy") Hookham, verheiratete Dame Margot Fonteyn de Arias. Dank Ihrer Bewegungen von traumhafter Grazie, IHRES vibrierenden, sprechenden Körpers und IHRES lyrischen, schwebenden Tanzstils galt sie als "Königin des Tanzes". Als Mitglied des "Royal Ballets" verhalf sie dem englischen Tanz wieder zu Weltgeltung.

Martha Graham
Als "Gralshüterin des modernen Tanzes" und "Pionierin des Modern Dance" Mächte sich die amerikanische Tänzerin, Choreographin und Ballettdirektorin Martha Graham (1894-1991) verdient. Sie gilt als eine der herausragendsten künstlerischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Jahrhunderts. Ihr strenger Tanzstil und ihre Tanztechnik, die auf der Harmonie von Atmung und Bewegung beruht, prägten den amerikanischen Kunsttanz entscheidend.

Carlotta Grisi
Zu den drei bedeutendsten Primaballerinen der Romantik zählt die italienische Tänzerin Carlotta Grisi (1819-1899). Ihre grössten Konkurrentinnen auf der Bühne waren die Österreicherin Fanny Elßler (1810-1884) und die Italienerin Marie Taglioni (1804-1884). Die Grisi tanzte als erste die Titelrolle in "Giselle ou les Willis", einem der bedeutendsten Ballettwerke der Hochromantik.

Alice und Ellen Kessler
Das berühmteste deutsche Künstlerinnen-Zwillingspaar sind Alice und Ellen Kessler. Die beiden 1,75 Meter großen, blonden und langbeinigen Tänzerinnen nicht nur in Deutschland eroberten die Bühne, die Leinwand und den Bildschirm. Der Name "Kessler-Zwillinge" gilt international als Markenzeichen für brillant-perfekte Tanz-und Gesangskunst im Revuestil.

Bronislawa Nijinska
Zu den bedeutendsten Choreographinnen Rußlands gehörte die Balletttänzerin Bronislawa Nijinska (1892-1972). Sie war einer der gefeierten Stars beim renommierten "Ballets Russes", choreographierte zahlreiche Stücke und gilt als eine der Wegbereiterinnen des Neoklassizismus im Ballett. Auch ihr Bruder Vaclav Nijinski (1889-1950) betätigte sich bahnbrechend als Choreograph, ehe er 1917 in geistige Umnachtung versank.

Anna Pawlowa
Als beste russische Ballett-Tänzerin gilt Anna Pawlowa (1881-1931), eigentlich Anna Pawlowa Matwejewna. Zu Weltruhm gelangte sie mit dem dreiminütigen Solo "Der sterbende Schwan", der später von vielen Anderen großen Tänzerinnen getanzt wurde. Der Erfolg der Pawlowa beruhte auf Ihrer besonderen Grazie und Ihrer ausdrucksvollen Gestaltungskraft, die das Publikum in Ihren Bann zog.

Marie Taglioni
Zu den Wenigen Ballerinen, die Ballettstil prägten, gehört die italienisch-französische Tänzerin Marie Taglioni einen die Ältere (1804-1884). Gemütsbewegungen druckte sie nicht durch die Mimik, Sondern vor allem durch die Art Ihrer Bewegungen aus. Um 1830 entwickelte sie sich zur ersten Meisterin des Spitzentanzes, den der italienische Tänzer Choreograph Carlo Blasis (1795-1878) erfunden hatte und. Sie konnte Tatsächlich auf der Spitze tanzen und sich nicht nur hin und wieder darauf erheben.

Ninette de Valois
Als eine der besten Tänzerinnen der Welt gilt die aus Irland stammende Künstlerin Ninette de Valois (1898-2001), geborene Edris Stannus. Sie verwirklichte Ihren Traum von einem englischen Nationalballett mit angeschlossener Tanzakademie. Dort bot man jungen Tänzerinnen eine Gründliche Ausbildung, Frühzeitige Bühnenerfahrung und berufliche Sicherheit durch ein festes Ensemble.

Mary Wigman
Eine der bedeutendsten Vertreterinnen des modernen Ausdruckstanzes war die deutsche Tänzerin und Choreographin Mary Wigman (1886-1973), geborene Marie Wiegmann. Sie wurde in den USA enthusiastisch als schöpferin des "Neuen Deutschen Dance" gefeiert. In ihrer Tanzschule in Dresden und den Zweigschulen, unter anderem in Berlin, vervollkommneten talentierte Tänzer und Tänzerinnen ihre Kunst.

Von den nachfolgenden Tänzerinnen sind in dem Taschenbuch "Königinnen der Lüfte jeweils" nur der Vorname, Name, der Geburtstag, der Geburtsort und - wenn sie bereits gestorben sind - der Todestag und der Sterbeort aufgelistet:

Katharina Abel - Ruth Abramowitsch - Dalal Achar - Carolin Adams - Diana Adams - Françoise Adret - Birgit Akesson - Angèle Albrecht - Lucette Aldous - Claudie Algernova - Maud Allan - Marie Allard - Alicia Alonso - Marlies Alt - Carmen Amaya - Josette Amiel - Dulce Anaya - Elena Andrejewanowa - Nina Alexandrowna Anissimowa - Mária Aradi - Loipa Araujo - Pearl Argyle - Carina Ari - Karin von Aroldingen - Takako Asakawa - Meryl Ashley - Seraphina Astafiewa - Susanne Audeoud - Mlle Augusta - Balasarawati - Charlotte Bara - Irina Baranova - Margret Barbieri -- Tania Bari - Margaret Bauer - Monika Baumgärtner - Sylviane Bayard - Tessa Beaumont - Svetlana Berisova - Marika Besobrasova - Natalia Bessmertowa - Claude Bessy - Valerie Bettis - Hannelore Bey - Ursula Bischoff-Mußhake - Dinna Bjorn - Gertrud Bodenwieser - Irina Borowska - Ursula Borrmann -- Aurora Bosch - Amina Boschetti - Guiseppina Bozzacchi - Jeanne Bravants - Edetraut Brexner - Carlotta Brianza - Bryony Brind - Carolyn Brown - Trisha Brown - Amalia Brugnoli - Maria Calegari - Marie-Anne de Camargo - Eva Campianu - Caroline Carlson - Irene Castle - Gisela Cech - Fanny Cerrito - Fiona Chadwick - Annette Chappell - Lynne Roberta Charles - Janine Charrat - Lucia Chase - Chauvire - Lucinda Childs - Rosalia Chladek - Marion Cito - Florence Clerk - Ingrid Collet - Lesley Collier - Sandra Conley - Laura Connor - Beatrice Cordua - Liliana Cosi - Margaret Craske - Katalin Csarnoy - Birgit Cullberg - Joyce Cuoco - Ruth Currier - Lisa Czobel - Ailian Dai - Alexandra Danilova - Marie Danilova - Eleanor D'Antuno - Lycette Darsonval - Sibobhan Davies - Liane Daydé - Laura Dean - Maria Ann De Angelo - Gisela Deege - Renate Deppisch - Clothilde von Derp - Friderica Derra de Morada - Rita Devi - Valeria Dienes - Gerlinde Dill - Deborah Dobson - Felia Doubrowska - Julia Drapal - Senta Driver - Marta Drottnerová - Natalia Michailowna Dudinskaja - Jane Dudley - Adèle Dumilâtre -- Elisabeth Duncan - Irma Duncan - Katherine Dunham - Pauline Duvernay - Paulette Dynalix - Eugenie Platonowana Eduardowa - Lubov Egorova - Anna Elßler - Therese Elßler - Violette Elvin - Josephine Ann Endicott - Sorella Englund - Antonietta dell'Era - Eva Evdokimova - Viola Farber - Suzanne Farrell - Kaleria Iwanowna Fedicheva - Molissa Fenley - Alessandra Ferri - Vera Petrowna Fokina - Carla Fracci - Edite Frandsen - Margarita Petrowna Froman - Loie Fuller - Gaye Fulton - Annabelle Gamson - Marta García - Sonia Gaskell - Jekaterina Wassiljewna Geltzer - Dame Adelinde Genée - Yvonne Georgi - Judith Gerber - Jelisaweta Pawlowna Gerdt - Valeska Gert - Lina Gerzer - Maina Gielgud - Rena Gluck - Aenne Goldschmidt - Sophia Nikolajewna Golowkina - Lucille Grahn - Cynthia Gregory - Adele Grontzow - Lilo Gruber - Tatiana Gsovsky - Marie-Madeleine Guimard - Anna Halprin - Martine van Hamel - Erika Hanka - Susanne Hanke - Evelyn Hart - Faustina Hasse-Bordini - Deborah Hay - Marcia Haydée - Melissa Hayden - Therese Heberle - Hella Heim - Anna Friederike Heinel - Helga Held - Rosemarie Anne Helliwell - Henriette Hendel - Rosella Hightower - Lina Hindberg - Mary Hinkson - Paula Hinton - Hanya Holm - Frida Holst - Mette Hönningen - Christina Horvath - Andrée Howard - Dore Hoyer - Doris Humphrey - Ann Hutchinson - Gigi Hyatt - Awdotia Illjinitscha - Rehman Indira - Mona Inglesby - Lucia Isenring - Jessica Iwanson - Lilly Jacob-Scheuermann - Judith Jamison - Monique Janotta - Marieluise Jaska - Renée Jeanmarie - Ann Jenner - Lis Jeppesen - Betty Jones - Karen Kain - Vera Alexejewna Karalli - Rimma Kladijewna Karelskaja - Tamara Platonowna Karssawina - Natalia Dmitrijewna Kassatkina - Nory Kaye -- Birgit Keil - Allegra Kent - Silvia Kesselheim - Dominique Khalfouni - Liz King - Gelsey Kirkland - Susanne Kirnbauer - Nora Kiss - Darey Kistler - Dietlinde Klemisch - Emmy Köhler-Richter - Eugenia Kolossowa - Irina Alexandrowna Kolpakowa - Gabrielle Trofimowna Komlewa - Marina Viktorowna Kondratjewa -- Pauline Koner - Valentine Koslow - Liselotte Köster - 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Carla Maxwell - Pamela Mai -- Annie Mayet - Augusta Maywood - Kay Mazzo - McBride - Elaine McDonald - Josefina Mendez - Magali Messac - Sulamith Michailowna Messerer - Márta Metzger - Ilse Meudtner - Erika Milée - Agnes de Mille - Shonach Mirk - Pia Mlakar - Meredith Monk - Lola Montez - Lilian Moore - Yoko Morishita - Claire Motte - Jennifer Muller - Mai-Esther Murdmaa - Marfa Nikojewna Murjawjewa - Nahdeshda Sergejewna Nadeshdina - Ludmilla Naranda - Patricia Neary - Vicente Nebrada - Vera Nemchinova - Nadia Nerina - Vivienne Newport - Kyra Nichols - Alice Nikitina - Nika Nilanowa -Sanftleben - Bika Nitschkoff - Lise Noblet - May O'Donnell - Jeanette Ordmann - Alla Jewgenjewna Ossipenko - Ruth Page - Gret Palucca - Galina Panova - Merle Park - Georgina Parkinson - Lilla Partay - Annette Paul - Nadeshda Wassiljewna Pawlowa - Jennifer Penney - Rita Peolvoorde - Valentina Pereyaslavee - Suzanne Perrotet - Elisabeth Platel - Maja Michailowna Plissetzkaja - Ildikó Pongor - Noëlla Pontois - Magdalena Popa - Marguerite Porter - Michelle Poupon - Dame Peggy van Praagh - Olga Josifowna Preobrajenska - Françoise Prévost - Pearl Primus - Riki Raab - Monika Radamm - Alexandra Radius - Yvonne Rainer - Kirsten Ralov - Marie Ramberg - Jacqueline Rayet - Sabine Ress - Tatiana Riabouchinska - Patricia Rianne - Hedi Richter - Zhandra Rodriguez - Gunilla Roempke - Ginger Rogers - Lola Rogge - Rosario - Carolina Rosati - Elsa Marianne Rosen -- Patricia Ruanne - Ida Rubinstein - Sara Rudner - Ruth Saint-Denis - Marie Salle - Persephone Samaropoulo - Galina Samsova - Rita Sangalli - Jekaterina Alexandrowna Sankowskaja - Maro Sappington - Mrinalini Sarabhai - Marian Sarstädt - Luciana Savignano - Margarethe Schanne - Alla Jakolewna Schelest - Rina Schenfeld - Steffi Scherzer - Irene Schneider - Ludmilla Franzeswna Schollar - Heidrun Schwaarz - Colleen Scott - Juli Sedova - Michele Seigneuret - Ludmilla Ikwanowna Semenjaka - Maria Timofejewna Semjonowa - Lynn Seymour - Moira Shearer - Sybil Shearer - Eleonora Shekesnova - Antoinette Sibley - Aina Siimola -- Kirsten Simone – Alla Iwanowa Sisowa – Mary Skeeping – Irène Skorik – Vera Skoronel – Gislinde Skroblin – Mia Slavenska – Tilly Söffing – Lydia Sokolova – Anna Sokolow – Claire Sombert – Nina Iwanowna Sorokina – Olga Alexandrowna Spessiwtzewa – Daisy Spies – Marlene Stierli – Raissa Stepanowna Strutschkowa – Marie-Thèrése Subligny – Marina Svetlova – Helga Swedlung – Vera Szumràk – Marie Taglioni die Jüngere – Marion Tait – Kei Takei – Maria Tallchief – Marjorie Tallchief – Helen Tamiris – Lynne Taylor-Corbett – Ludmilla Tcherina – Marianne Tscherkassy – Lubov Pavlovna Tchernicheva – Veronica Tennant – Elisabetta Terabust – Evelyn Téri – Twyla Tharp – Nini Thellade – Mlle Théodore – Ghislaine Theomar – Brigitte Thom – Irina Viktorowna Tichomirowa – Nina Wladimirowna Timofejewa – Tamara Toumanova – Hèléne Trailine – Vera Alexandrowna Trefilova – Joyce Trisler – Natascha Trofimowa – Birgitta Trommler – Berthe Trümpy – Marianne Tscherkassy – Georgette Tsinguirdes – Edith Türckheim – Julia Turnbull – Galina Sergejewna Ulanowa – Lisa Ullmann – Mona Vangsaae – Ekaterina Vazem – Nia Verchinina – Verdon – Violette Verdy – Konstanze Vernon – Teresa Vestris – Eva Maria Violette – Hana Vlácilova – Marianne Vogelsang – Vera Volkova – Jeannette Vondersaar – Claude de Vulpian – Nina Vyroubova – Karin Wachner – Agrippina Jakowlewna Waganowa – Margaretha Wallmann – Heather Watts – Clara Webster – Barbara Weisberger – Josephine Weiss – Doreen Wells – Margot Werner – Tatiana Michailowna Wetscheslowa – Ilse Wiemann – Grete Wiesenthal – Patricia Wilde – Ellen Virginia Williams – Sallie Wilson – Ethel Winter – Melinda Witham – Donna Wood – Anne Woolliams – Rebecca Wright – Ully Wührer – Sarah Yarbourough – Yuriko – Carlotta Zambelli – Christl Zimmerl – Gerda Zimmermann – Erika Zlocha – Vera Zorina – Virginia Zucchi – Francesca Zumbo











Wiesbaden (internet-zeitung) – „Königinnen des Tanzes“ heißt ein kleines, aber feines Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse
http://www.grin.com/e-book/91752/koeniginnen-des-tanzes als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich.

Nachfolgend jeweils der erste Absatz der Kurzbiografien aus „Königinnen des Tanzes“:

Pina Bausch
Zur Schöpferin einer neuen Darstellungsform zwischen Tanz und Sprechtheater entwickelte sich die deutsche Tänzerin, Ballettdirektorin und Choreographin Pina Bausch. Kenner rühmen sie als bedeutendste Vertreterin des aus dem “Modern Dance” hervorgegangenen “New Dance” in Deutschland oder als“Königin des deutschen Balletts”. Sie machte Wuppertal zu einem Weltzentrum des Tanzes. Die umfangreiche Liste ihrer Choreographien und eigenen Stücke mit dem “Tanztheater Wuppertal” umfasste zwischen 1974 und 1998 mehr als 30 Werke.

Barbara Campanini
Als berühmteste italienische Tänzerin des 18. Jahrhunderts gilt Barbara Campanini (1721–1799). Ihr Publikum, ihre Kolleginnen und Kritiker bezeichneten die Künstlerin liebevoll als “La Barberina”. Besonders umjubelt hat man sie in der preußischen Hauptstadt Berlin, wo sie ihre größten Triumphe feierte.

Isadora Duncan
Als Wegbereiterin des modernen sinfonischen Ausdruckstanzes rühmt man die amerikanische Künstlerin Isadora Duncan (1877–1927), geborene Angela Duncan. Sie entwickelte ein neues Körper- und Bewegungsempfinden, das sich am griechischen Schönheitsideal orientierte und setzte als Erste klassische Konzertmusik tänzerisch um. Als Gegnerin des klassischen Balletts versuchte sie, den Tanz der Antike wieder zu beleben.

Fanny Elßler
Zu den berühmtesten Tänzerinnen des 19. Jahrhunderts zählte die österreichische Künstlerin Fanny Elßler (1810–1884), eigentlich Franziska Elßler. Sie und die italienische Tänzerin Carlotta Grisi (1819–1899) sowie die schwedisch-italienische Tänzerin Marie Taglioni (1804–1884) gelten als die drei bedeutendsten Primaballerinen der Romantik.

Margot Fonteyn
Großbritanniens führende Ballerina war dreieinhalb Jahrzehnte lang die Tänzerin Margot Fonteyn (1919–1991), geborene Margaret (“Peggy”) Hookham, verheiratete Dame Margot Fonteyn de Arias. Dank ihrer Bewegungen von traumhafter Grazie, ihres vibrierenden, sprechenden Körpers und ihres lyrischen, schwebenden Tanzstils galt sie als “Königin des Tanzes”. Als Mitglied des “Royal Ballets” verhalf sie dem englischen Tanz wieder zu Weltgeltung.

Martha Graham
Als “Gralshüterin des modernen Tanzes” und “Pionierin des Modern Dance” machte sich die amerikanische Tänzerin, Choreographin und Ballettdirektorin Martha Graham (1894–1991) verdient. Sie gilt als eine der herausragendsten künstlerischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihr strenger Tanzstil und ihre Tanztechnik, die auf der Harmonie von Atmung und Bewegung beruht, prägten den amerikanischen Kunsttanz entscheidend.

Carlotta Grisi
Zu den drei bedeutendsten Primaballerinen der Romantik zählt die italienische Tänzerin Carlotta Grisi (1819–1899). Ihre größten Konkurrentinnen auf der Bühne waren die Österreicherin Fanny Elßler (1810–1884) und die Italienerin Marie Taglioni (1804–1884). Die Grisi tanzte als erste die Titelrolle in “Giselle ou les Willis”, einem der bedeutendsten Ballettwerke der Hochromantik.

Alice und Ellen Kessler
Das berühmteste deutsche Künstlerinnen-Zwillingspaar sind Alice und Ellen Kessler. Die beiden 1,75 Meter großen, blonden und langbeinigen Tänzerinnen eroberten nicht nur in Deutschland die Bühne, die Leinwand und den Bildschirm. Der Name “Kessler-Zwillinge” gilt international als Markenzeichen für brillant-perfekte Tanz- und Gesangskunst im Revuestil.

Bronislawa Nijinska
Zu den bedeutendsten Choreographinnen Rußlands gehörte die Balletttänzerin Bronislawa Nijinska (1892–1972). Sie war einer der gefeierten Stars beim renommierten “Ballets Russes”, choreographierte zahlreiche Stücke und gilt als eine der Wegbereiterinnen des Neoklassizismus im Ballett. Auch ihr Bruder Vaclav Nijinski (1889–1950) betätigte sich bahnbrechend als Choreograph, ehe er 1917 in geistige Umnachtung versank.

Anna Pawlowa
Als beste russische Ballett-Tänzerin gilt Anna Pawlowa (1881–1931), eigentlich Anna Matwejewna Pawlowa. Zu Weltruhm gelangte sie mit dem dreiminütigen Solo “Der sterbende Schwan”, der später von vielen anderen großen Tänzerinnen getanzt wurde. Der Erfolg der Pawlowa beruhte auf ihrer besonderen Grazie und ihrer ausdrucksvollen Gestaltungskraft, die das Publikum in ihren Bann zog.

Marie Taglioni
Zu den wenigen Ballerinen, die einen Ballettstil prägten, gehört die italienisch-französische Tänzerin Marie Taglioni die Ältere (1804–1884). Gemütsbewegungen drückte sie nicht durch die Mimik, sondern vor allem durch die Art ihrer Bewegungen aus. Um 1830 entwickelte sie sich zur ersten Meisterin des Spitzentanzes, den der italienische Tänzer und Choreograph Carlo Blasis (1795–1878) erfunden hatte. Sie konnte tatsächlich auf der Spitze tanzen und sich nicht nur hin und wieder darauf erheben.

Ninette de Vallois
Als eine der besten Tänzerinnen der Welt gilt die aus Irland stammende Künstlerin Ninette de Valois (1898–2001), geborene Edris Stannus. Sie verwirklichte ihren Traum von einem englischen Nationalballett mit angeschlossener Tanzakademie. Dort bot man jungen Tänzerinnen eine gründliche Ausbildung, frühzeitige Bühnenerfahrung und berufliche Sicherheit durch ein festes Ensemble.

Mary Wigman
Eine der bedeutendsten Vertreterinnen des modernen Ausdruckstanzes war die deutsche Tänzerin und Choreographin Mary Wigman (1886–1973), geborene Marie Wiegmann. Sie wurde in den USA enthusiastisch als Schöpferin des “New German Dance” gefeiert. In ihrer Tanzschule in Dresden und den Zweigschulen, unter anderem in Berlin, vervollkommneten talentierte Tänzer und Tänzerinnen ihre Kunst.

Von den nachfolgenden Tänzerinnen sind in dem Taschenbuch “Königinnen der Lüfte” jeweils nur der Vorname, Name, der Geburtstag, der Geburtsort und – wenn sie bereits gestorben sind – der Todestag und der Sterbeort aufgelistet:

Katharina Abel – Ruth Abramowitsch – Dalal Achar – Carolin Adams – Diana Adams – Françoise Adret – Birgit Akesson – Angèle Albrecht – Lucette Aldous – Claudie Algernova – Maud Allan – Marie Allard – Alicia Alonso – Marlies Alt – Carmen Amaya – Josette Amiel – Dulce Anaya – Elena Andrejewanowa – Nina Alexandrowna Anissimowa – Mária Aradi – Loipa Araujo – Pearl Argyle – Carina Ari – Karin von Aroldingen – Takako Asakawa – Meryl Ashley – Seraphina Astafiewa – Susanne Audeoud – Mlle Augusta – Balasarawati – Charlotte Bara – Irina Baranova – Margret Barbieri – Tania Bari – Margaret Bauer – Monika Baumgärtner – Sylviane Bayard – Tessa Beaumont – Svetlana Berisova – Marika Besobrasova – Natalia Bessmertowa – Claude Bessy – Valerie Bettis – Hannelore Bey – Ursula Bischoff-Mußhake – Dinna Bjorn – Gertrud Bodenwieser – Irina Borowska – Ursula Borrmann – Aurora Bosch – Amina Boschetti – Guiseppina Bozzacchi – Jeanne Bravants – Edetraut Brexner – Carlotta Brianza – Bryony Brind – Carolyn Brown – Trisha Brown – Amalia Brugnoli – Maria Calegari – Marie-Anne de Camargo – Eva Campianu – Caroline Carlson – Irene Castle – Gisela Cech – Fanny Cerrito – Fiona Chadwick – Annette Chappell – Lynne Roberta Charles – Janine Charrat – Lucia Chase – Chauvire – Lucinda Childs – Rosalia Chladek – Marion Cito – Florence Clerk – Ingrid Collet – Lesley Collier – Sandra Conley – Laura Connor – Beatrice Cordua – Liliana Cosi – Margaret Craske – Katalin Csarnoy – Birgit Cullberg – Joyce Cuoco – Ruth Currier – Lisa Czobel – Ailian Dai – Alexandra Danilova – Marie Danilova – Eleanor D’Antuno – Lycette Darsonval – Sibobhan Davies – Liane Daydé – Laura Dean – Maria Ann De Angelo – Gisela Deege – Renate Deppisch – Clothilde von Derp – Friderica Derra de Morada – Rita Devi – Valeria Dienes – Gerlinde Dill – Deborah Dobson – Felia Doubrowska – Julia Drapal – Senta Driver – Marta Drottnerová – Natalia Michailowna Dudinskaja – Jane Dudley – Adèle Dumilâtre – Elisabeth Duncan – Irma Duncan – Katherine Dunham 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Liselotte Köster – Nóra Kovach – Vera Michailowna Krasowskaja – Valerie Kratina – Grita Krätke – Marianne Kruufe – Mathilde-Marie Felixowna Kschessinskaja – Zsusza Kun – Traudl Kuppe-Loew – Ninel Alexandrowna Kurgapkina – Jana Kurová – Lydia Georgina Ky-asht – Anna Laerkesen – Mlle de Lafontaine – Gabriella Lakatos – La Meria – Margot Lander – Toni Lander – Pearl Lang – Katti Lanner – Gerd Larsen — Carmen de Lavallade – Taïs Leavitt – Gudrun Leben – Tanaquil LeClerq – Mary Ann Lee – Pierine Legnani – Gertrud Leistikow – Sara Leland – Marina Konstantinowa Leonowa – Olga Wassilewne Lepischinskaja – Tatiana Leskova – Sara Levi-Tanai – Bella Lewitzky – Maja Lex – Catherine Littlefield – Katherine Litz – Emma Livry – Pilar Lopez – Lydie Wassiljewna Lopovka – Tilly Losch – Monika Lubitz – Dia Lucca – Lisl Maar – Sent M’ahesa – Natalia Romanowna Makarava – Irene Mann – Colette Marehand – Maguy Marin – Anna Markard – Dame Alicia Markova – Menia Martinez – Monica Mason – Lizzie Maudrik – Jekaterina Sergejewna Maximowa – Carla Maxwell – Pamela May – Annie Mayet – Augusta Maywood – Kay Mazzo – McBride – Elaine McDonald – Josefina Mendez – Magali Messac – Sulamith Michailowna Messerer – Márta Metzger – Ilse Meudtner – Erika Milée – Agnes de Mille – Shonach Mirk – Pia Mlakar – Meredith Monk – Lola Montez – Lilian Moore – Yoko Morishita – Claire Motte – Jennifer Muller – Mai-Esther Murdmaa – Marfa Nikojewna Murjawjewa – Nahdeshda Sergejewna Nadeshdina – Ludmilla Naranda – Patricia Neary – Vicente Nebrada – Vera Nemchinova – Nadia Nerina – Vivienne Newport – Kyra Nichols – Alice Nikitina – Nika Nilanowa-Sanftleben – Bika Nitschkoff – Lise Noblet – May O’Donnell – Jeanette Ordmann – Alla Jewgenjewna Ossipenko – Ruth Page – Gret Palucca – Galina Panova – Merle Park – Georgina Parkinson – Lilla Pártay – Annette Paul – Nadeshda Wassiljewna Pawlowa – Jennifer Penney – Rita Peolvoorde – Valentina Pereyaslavee – Suzanne Perrotet – Elisabeth Platel – Maja Michailowna Plissetzkaja – Ildikó Pongor – Noëlla Pontois – Magdalena Popa – Marguerite Porter – Michèlle Poupon – Dame Peggy van Praagh – Olga Josifowna Preobrajenska – Françoise Prévost – Pearl Primus – Riki Raab – Monika Radamm – Alexandra Radius – Yvonne Rainer – Kirsten Ralov – Marie Ramberg – Jacqueline Rayet – Sabine Ress – Tatiana Riabouchinska – Patricia Rianne – Hedi Richter – Zhandra Rodriguez – Gunilla Roempke – Ginger Rogers –– Lola Rogge – Rosario – Carolina Rosati – Elsa Marianne Rosen – Patricia Ruanne – Ida Rubinstein – Sara Rudner – Ruth Saint-Denis – Marie Sallé – Persephone Samaropoulo – Galina Samsova – Rita Sangalli – Jekaterina Alexandrowna Sankowskaja – Maro Sappington – Mrinalini Sarabhai – Marian Sarstädt – Luciana Savignano – Margarethe Schanne – Alla Jakolewna Schelest – Rina Schenfeld – Steffi Scherzer – Irene Schneider – Ludmilla Franzeswna Schollar – Heidrun Schwaarz – Colleen Scott – Juli Sedova – Michéle Seigneuret – Ludmilla Ikwanowna Semenjaka – Maria Timofejewna Semjonowa – Lynn Seymour – Moira Shearer – Sybil Shearer – Eleonora Shekesnova – Antoinette Sibley – Aina Siimola – Kirsten Simone – Alla Iwanowa Sisowa – Mary Skeeping – Irène Skorik – Vera Skoronel – Gislinde Skroblin – Mia Slavenska – Tilly Söffing – Lydia Sokolova – Anna Sokolow – Claire Sombert – Nina Iwanowna Sorokina – Olga Alexandrowna Spessiwtzewa – Daisy Spies – Marlene Stierli – Raissa Stepanowna Strutschkowa – Marie-Thèrése Subligny – Marina Svetlova – Helga Swedlung – Vera Szumràk – Marie Taglioni die Jüngere – Marion Tait – Kei Takei – Maria Tallchief – Marjorie Tallchief – Helen Tamiris – Lynne Taylor-Corbett – Ludmilla Tcherina – Marianne Tscherkassy – Lubov Pavlovna Tchernicheva – Veronica Tennant – Elisabetta Terabust – Evelyn Téri – Twyla Tharp – Nini Thellade – Mlle Théodore – Ghislaine Theomar – Brigitte Thom – Irina Viktorowna Tichomirowa – Nina Wladimirowna Timofejewa – Tamara Toumanova – Hèléne Trailine – Vera Alexandrowna Trefilova – Joyce Trisler – Natascha Trofimowa – Birgitta Trommler – Berthe Trümpy – Marianne Tscherkassy – Georgette Tsinguirdes – Edith Türckheim – Julia Turnbull – Galina Sergejewna Ulanowa – Lisa Ullmann – Mona Vangsaae – Ekaterina Vazem – Nia Verchinina – Verdon – Violette Verdy – Konstanze Vernon – Teresa Vestris – Eva Maria Violette – Hana Vlácilova – Marianne Vogelsang – Vera Volkova – Jeannette Vondersaar – Claude de Vulpian – Nina Vyroubova – Karin Wachner – Agrippina Jakowlewna Waganowa – Margaretha Wallmann – Heather Watts – Clara Webster – Barbara Weisberger – Josephine Weiss – Doreen Wells – Margot Werner – Tatiana Michailowna Wetscheslowa – Ilse Wiemann – Grete Wiesenthal – Patricia Wilde – Ellen Virginia Williams – Sallie Wilson – Ethel Winter – Melinda Witham – Donna Wood – Anne Woolliams – Rebecca Wright – Ully Wührer – Sarah Yarbourough – Yuriko – Carlotta Zambelli – Christl Zimmerl – Gerda Zimmermann – Erika Zlocha – Vera Zorina – Virginia Zucchi – Francesca Zumbo










Königinnen des Tanzes
Taschenbuch mit Biografien berühmter Tänzerinnen


Wiesbaden – „Königinnen des Tanzes“ heißt ein kleines, aber feines Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/91752/koeniginnen-des-tanzes als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich.

Nachfolgend jeweils der erste Absatz der Kurzbiografien aus „Königinnen des Tanzes“:

Pina Bausch
Zur Schöpferin einer neuen Darstellungsform zwischen Tanz und Sprechtheater entwickelte sich die deutsche Tänzerin, Ballettdirektorin und Choreographin Pina Bausch. Kenner rühmen sie als bedeutendste Vertreterin des aus dem “Modern Dance” hervorgegangenen “New Dance” in Deutschland oder als“Königin des deutschen Balletts”. Sie machte Wuppertal zu einem Weltzentrum des Tanzes. Die umfangreiche Liste ihrer Choreographien und eigenen Stücke mit dem “Tanztheater Wuppertal” umfasste zwischen 1974 und 1998 mehr als 30 Werke.

Barbara Campanini
Als berühmteste italienische Tänzerin des 18. Jahrhunderts gilt Barbara Campanini (1721–1799). Ihr Publikum, ihre Kolleginnen und Kritiker bezeichneten die Künstlerin liebevoll als “La Barberina”. Besonders umjubelt hat man sie in der preußischen Hauptstadt Berlin, wo sie ihre größten Triumphe feierte.

Isadora Duncan
Als Wegbereiterin des modernen sinfonischen Ausdruckstanzes rühmt man die amerikanische Künstlerin Isadora Duncan (1877–1927), geborene Angela Duncan. Sie entwickelte ein neues Körper- und Bewegungsempfinden, das sich am griechischen Schönheitsideal orientierte und setzte als Erste klassische Konzertmusik tänzerisch um. Als Gegnerin des klassischen Balletts versuchte sie, den Tanz der Antike wieder zu beleben.

Fanny Elßler
Zu den berühmtesten Tänzerinnen des 19. Jahrhunderts zählte die österreichische Künstlerin Fanny Elßler (1810–1884), eigentlich Franziska Elßler. Sie und die italienische Tänzerin Carlotta Grisi (1819–1899) sowie die schwedisch-italienische Tänzerin Marie Taglioni (1804–1884) gelten als die drei bedeutendsten Primaballerinen der Romantik.

Margot Fonteyn
Großbritanniens führende Ballerina war dreieinhalb Jahrzehnte lang die Tänzerin Margot Fonteyn (1919–1991), geborene Margaret (“Peggy”) Hookham, verheiratete Dame Margot Fonteyn de Arias. Dank ihrer Bewegungen von traumhafter Grazie, ihres vibrierenden, sprechenden Körpers und ihres lyrischen, schwebenden Tanzstils galt sie als “Königin des Tanzes”. Als Mitglied des “Royal Ballets” verhalf sie dem englischen Tanz wieder zu Weltgeltung.

Martha Graham
Als “Gralshüterin des modernen Tanzes” und “Pionierin des Modern Dance” machte sich die amerikanische Tänzerin, Choreographin und Ballettdirektorin Martha Graham (1894–1991) verdient. Sie gilt als eine der herausragendsten künstlerischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihr strenger Tanzstil und ihre Tanztechnik, die auf der Harmonie von Atmung und Bewegung beruht, prägten den amerikanischen Kunsttanz entscheidend.

Carlotta Grisi
Zu den drei bedeutendsten Primaballerinen der Romantik zählt die italienische Tänzerin Carlotta Grisi (1819–1899). Ihre größten Konkurrentinnen auf der Bühne waren die Österreicherin Fanny Elßler (1810–1884) und die Italienerin Marie Taglioni (1804–1884). Die Grisi tanzte als erste die Titelrolle in “Giselle ou les Willis”, einem der bedeutendsten Ballettwerke der Hochromantik.

Alice und Ellen Kessler
Das berühmteste deutsche Künstlerinnen-Zwillingspaar sind Alice und Ellen Kessler. Die beiden 1,75 Meter großen, blonden und langbeinigen Tänzerinnen eroberten nicht nur in Deutschland die Bühne, die Leinwand und den Bildschirm. Der Name “Kessler-Zwillinge” gilt international als Markenzeichen für brillant-perfekte Tanz- und Gesangskunst im Revuestil.

Bronislawa Nijinska
Zu den bedeutendsten Choreographinnen Rußlands gehörte die Balletttänzerin Bronislawa Nijinska (1892–1972). Sie war einer der gefeierten Stars beim renommierten “Ballets Russes”, choreographierte zahlreiche Stücke und gilt als eine der Wegbereiterinnen des Neoklassizismus im Ballett. Auch ihr Bruder Vaclav Nijinski (1889–1950) betätigte sich bahnbrechend als Choreograph, ehe er 1917 in geistige Umnachtung versank.

Anna Pawlowa
Als beste russische Ballett-Tänzerin gilt Anna Pawlowa (1881–1931), eigentlich Anna Matwejewna Pawlowa. Zu Weltruhm gelangte sie mit dem dreiminütigen Solo “Der sterbende Schwan”, der später von vielen anderen großen Tänzerinnen getanzt wurde. Der Erfolg der Pawlowa beruhte auf ihrer besonderen Grazie und ihrer ausdrucksvollen Gestaltungskraft, die das Publikum in ihren Bann zog.

Marie Taglioni
Zu den wenigen Ballerinen, die einen Ballettstil prägten, gehört die italienisch-französische Tänzerin Marie Taglioni die Ältere (1804–1884). Gemütsbewegungen drückte sie nicht durch die Mimik, sondern vor allem durch die Art ihrer Bewegungen aus. Um 1830 entwickelte sie sich zur ersten Meisterin des Spitzentanzes, den der italienische Tänzer und Choreograph Carlo Blasis (1795–1878) erfunden hatte. Sie konnte tatsächlich auf der Spitze tanzen und sich nicht nur hin und wieder darauf erheben.

Ninette de Vallois
Als eine der besten Tänzerinnen der Welt gilt die aus Irland stammende Künstlerin Ninette de Valois (1898–2001), geborene Edris Stannus. Sie verwirklichte ihren Traum von einem englischen Nationalballett mit angeschlossener Tanzakademie. Dort bot man jungen Tänzerinnen eine gründliche Ausbildung, frühzeitige Bühnenerfahrung und berufliche Sicherheit durch ein festes Ensemble.

Mary Wigman
Eine der bedeutendsten Vertreterinnen des modernen Ausdruckstanzes war die deutsche Tänzerin und Choreographin Mary Wigman (1886–1973), geborene Marie Wiegmann. Sie wurde in den USA enthusiastisch als Schöpferin des “New German Dance” gefeiert. In ihrer Tanzschule in Dresden und den Zweigschulen, unter anderem in Berlin, vervollkommneten talentierte Tänzer und Tänzerinnen ihre Kunst.

Von den nachfolgenden Tänzerinnen sind in dem Taschenbuch “Königinnen der Lüfte” jeweils nur der Vorname, Name, der Geburtstag, der Geburtsort und – wenn sie bereits gestorben sind – der Todestag und der Sterbeort aufgelistet:

Katharina Abel – Ruth Abramowitsch – Dalal Achar – Carolin Adams – Diana Adams – Françoise Adret – Birgit Akesson – Angèle Albrecht – Lucette Aldous – Claudie Algernova – Maud Allan – Marie Allard – Alicia Alonso – Marlies Alt – Carmen Amaya – Josette Amiel – Dulce Anaya – Elena Andrejewanowa – Nina Alexandrowna Anissimowa – Mária Aradi – Loipa Araujo – Pearl Argyle – Carina Ari – Karin von Aroldingen – Takako Asakawa – Meryl Ashley – Seraphina Astafiewa – Susanne Audeoud – Mlle Augusta – Balasarawati – Charlotte Bara – Irina Baranova – Margret Barbieri – Tania Bari – Margaret Bauer – Monika Baumgärtner – Sylviane Bayard – Tessa Beaumont – Svetlana Berisova – Marika Besobrasova – Natalia Bessmertowa – Claude Bessy – Valerie Bettis – Hannelore Bey – Ursula Bischoff-Mußhake – Dinna Bjorn – Gertrud Bodenwieser – Irina Borowska – Ursula Borrmann – Aurora Bosch – Amina Boschetti – Guiseppina Bozzacchi – Jeanne Bravants – Edetraut Brexner – Carlotta Brianza – Bryony Brind – Carolyn Brown – Trisha Brown – Amalia Brugnoli – Maria Calegari – Marie-Anne de Camargo – Eva Campianu – Caroline Carlson – Irene Castle – Gisela Cech – Fanny Cerrito – Fiona Chadwick – Annette Chappell – Lynne Roberta Charles – Janine Charrat – Lucia Chase – Chauvire – Lucinda Childs – Rosalia Chladek – Marion Cito – Florence Clerk – Ingrid Collet – Lesley Collier – Sandra Conley – Laura Connor – Beatrice Cordua – Liliana Cosi – Margaret Craske – Katalin Csarnoy – Birgit Cullberg – Joyce Cuoco – Ruth Currier – Lisa Czobel – Ailian Dai – Alexandra Danilova – Marie Danilova – Eleanor D’Antuno – Lycette Darsonval – Sibobhan Davies – Liane Daydé – Laura Dean – Maria Ann De Angelo – Gisela Deege – Renate Deppisch – Clothilde von Derp – Friderica Derra de Morada – Rita Devi – Valeria Dienes – Gerlinde Dill – Deborah Dobson – Felia Doubrowska – Julia Drapal – Senta Driver – Marta Drottnerová – Natalia Michailowna Dudinskaja – Jane Dudley – Adèle Dumilâtre – Elisabeth Duncan – Irma Duncan – Katherine Dunham – Pauline Duvernay – Paulette Dynalix – Eugenie Platonowana Eduardowa – Lubov Egorova – Anna Elßler – Therese Elßler – Violette Elvin – Josephine Ann Endicott – Sorella Englund – Antonietta dell’Era – Eva Evdokimova – Viola Farber – Suzanne Farrell – Kaleria Iwanowna Fedicheva – Molissa Fenley – Alessandra Ferri – Vera Petrowna Fokina – Carla Fracci – Edite Frandsen – Margarita Petrowna Froman – Loie Fuller – Gaye Fulton – Annabelle Gamson – Marta García – Sonia Gaskell – Jekaterina Wassiljewna Geltzer – Dame Adelinde Genée – Yvonne Georgi – Judith Gerber – Jelisaweta Pawlowna Gerdt – Valeska Gert – Lina Gerzer – Maina Gielgud – Rena Gluck – Aenne Goldschmidt – Sophia Nikolajewna Golowkina – Lucille Grahn – Cynthia Gregory – Adele Grontzow – Lilo Gruber – Tatiana Gsovsky – Marie-Madeleine Guimard – Anna Halprin – Martine van Hamel – Erika Hanka – Susanne Hanke – Evelyn Hart – Faustina Hasse-Bordini – Deborah Hay – Marcia Haydée – Melissa Hayden – Therese Heberle – Hella Heim – Anna Friederike Heinel – Helga Held – Rosemarie Anne Helliwell – Henriette Hendel – Rosella Hightower – Lina Hindberg – Mary Hinkson – Paula Hinton – Hanya Holm – Frida Holst – Mette Honningen – Christina Horvath – Andrée Howard – Dore Hoyer – Doris Humphrey – Ann Hutchinson – Gigi Hyatt – Awdotia Illjinitscha – Rehman Indira – Mona Inglesby – Lucia Isenring – Jessica Iwanson – Lilly Jacob-Scheuermann – Judith Jamison – Monique Janotta – Marieluise Jaska – Renée Jeanmarie – Ann Jenner – Lis Jeppesen – Betty Jones – Karen Kain – Vera Alexejewna Karalli – Rimma Kladijewna Karelskaja – Tamara Platonowna Karsavina – Natalia Dmitrijewna Kassatkina – Nory Kaye – Birgit Keil – Allegra Kent – Silvia Kesselheim – Dominique Khalfouni – Liz King – Gelsey Kirkland – Susanne Kirnbauer – Nora Kiss – Darey Kistler – Dietlinde Klemisch – Emmy Köhler-Richter – Eugenia Kolossowa – Irina Alexandrowna Kolpakowa – Gabrielle Trofimowna Komlewa – Marina Viktorowna Kondratjewa – Pauline Koner – Valentine Koslov – Liselotte Köster – Nóra Kovach – Vera Michailowna Krasowskaja – Valerie Kratina – Grita Krätke – Marianne Kruufe – Mathilde-Marie Felixowna Kschessinskaja – Zsusza Kun – Traudl Kuppe-Loew – Ninel Alexandrowna Kurgapkina – Jana Kurová – Lydia Georgina Ky-asht – Anna Laerkesen – Mlle de Lafontaine – Gabriella Lakatos – La Meria – Margot Lander – Toni Lander – Pearl Lang – Katti Lanner – Gerd Larsen — Carmen de Lavallade – Taïs Leavitt – Gudrun Leben – Tanaquil LeClerq – Mary Ann Lee – Pierine Legnani – Gertrud Leistikow – Sara Leland – Marina Konstantinowa Leonowa – Olga Wassilewne Lepischinskaja – Tatiana Leskova – Sara Levi-Tanai – Bella Lewitzky – Maja Lex – Catherine Littlefield – Katherine Litz – Emma Livry – Pilar Lopez – Lydie Wassiljewna Lopovka – Tilly Losch – Monika Lubitz – Dia Lucca – Lisl Maar – Sent M’ahesa – Natalia Romanowna Makarava – Irene Mann – Colette Marehand – Maguy Marin – Anna Markard – Dame Alicia Markova – Menia Martinez – Monica Mason – Lizzie Maudrik – Jekaterina Sergejewna Maximowa – Carla Maxwell – Pamela May – Annie Mayet – Augusta Maywood – Kay Mazzo – McBride – Elaine McDonald – Josefina Mendez – Magali Messac – Sulamith Michailowna Messerer – Márta Metzger – Ilse Meudtner – Erika Milée – Agnes de Mille – Shonach Mirk – Pia Mlakar – Meredith Monk – Lola Montez – Lilian Moore – Yoko Morishita – Claire Motte – Jennifer Muller – Mai-Esther Murdmaa – Marfa Nikojewna Murjawjewa – Nahdeshda Sergejewna Nadeshdina – Ludmilla Naranda – Patricia Neary – Vicente Nebrada – Vera Nemchinova – Nadia Nerina – Vivienne Newport – Kyra Nichols – Alice Nikitina – Nika Nilanowa-Sanftleben – Bika Nitschkoff – Lise Noblet – May O’Donnell – Jeanette Ordmann – Alla Jewgenjewna Ossipenko – Ruth Page – Gret Palucca – Galina Panova – Merle Park – Georgina Parkinson – Lilla Pártay – Annette Paul – Nadeshda Wassiljewna Pawlowa – Jennifer Penney – Rita Peolvoorde – Valentina Pereyaslavee – Suzanne Perrotet – Elisabeth Platel – Maja Michailowna Plissetzkaja – Ildikó Pongor – Noëlla Pontois – Magdalena Popa – Marguerite Porter – Michèlle Poupon – Dame Peggy van Praagh – Olga Josifowna Preobrajenska – Françoise Prévost – Pearl Primus – Riki Raab – Monika Radamm – Alexandra Radius – Yvonne Rainer – Kirsten Ralov – Marie Ramberg – Jacqueline Rayet – Sabine Ress – Tatiana Riabouchinska – Patricia Rianne – Hedi Richter – Zhandra Rodriguez – Gunilla Roempke – Ginger Rogers –– Lola Rogge – Rosario – Carolina Rosati – Elsa Marianne Rosen – Patricia Ruanne – Ida Rubinstein – Sara Rudner – Ruth Saint-Denis – Marie Sallé – Persephone Samaropoulo – Galina Samsova – Rita Sangalli – Jekaterina Alexandrowna Sankowskaja – Maro Sappington – Mrinalini Sarabhai – Marian Sarstädt – Luciana Savignano – Margarethe Schanne – Alla Jakolewna Schelest – Rina Schenfeld – Steffi Scherzer – Irene Schneider – Ludmilla Franzeswna Schollar – Heidrun Schwaarz – Colleen Scott – Juli Sedova – Michéle Seigneuret – Ludmilla Ikwanowna Semenjaka – Maria Timofejewna Semjonowa – Lynn Seymour – Moira Shearer – Sybil Shearer – Eleonora Shekesnova – Antoinette Sibley – Aina Siimola – Kirsten Simone – Alla Iwanowa Sisowa – Mary Skeeping – Irène Skorik – Vera Skoronel – Gislinde Skroblin – Mia Slavenska – Tilly Söffing – Lydia Sokolova – Anna Sokolow – Claire Sombert – Nina Iwanowna Sorokina – Olga Alexandrowna Spessiwtzewa – Daisy Spies – Marlene Stierli – Raissa Stepanowna Strutschkowa – Marie-Thèrése Subligny – Marina Svetlova – Helga Swedlung – Vera Szumràk – Marie Taglioni die Jüngere – Marion Tait – Kei Takei – Maria Tallchief – Marjorie Tallchief – Helen Tamiris – Lynne Taylor-Corbett – Ludmilla Tcherina – Marianne Tscherkassy – Lubov Pavlovna Tchernicheva – Veronica Tennant – Elisabetta Terabust – Evelyn Téri – Twyla Tharp – Nini Thellade – Mlle Théodore – Ghislaine Theomar – Brigitte Thom – Irina Viktorowna Tichomirowa – Nina Wladimirowna Timofejewa – Tamara Toumanova – Hèléne Trailine – Vera Alexandrowna Trefilova – Joyce Trisler – Natascha Trofimowa – Birgitta Trommler – Berthe Trümpy – Marianne Tscherkassy – Georgette Tsinguirdes – Edith Türckheim – Julia Turnbull – Galina Sergejewna Ulanowa – Lisa Ullmann – Mona Vangsaae – Ekaterina Vazem – Nia Verchinina – Verdon – Violette Verdy – Konstanze Vernon – Teresa Vestris – Eva Maria Violette – Hana Vlácilova – Marianne Vogelsang – Vera Volkova – Jeannette Vondersaar – Claude de Vulpian – Nina Vyroubova – Karin Wachner – Agrippina Jakowlewna Waganowa – Margaretha Wallmann – Heather Watts – Clara Webster – Barbara Weisberger – Josephine Weiss – Doreen Wells – Margot Werner – Tatiana Michailowna Wetscheslowa – Ilse Wiemann – Grete Wiesenthal – Patricia Wilde – Ellen Virginia Williams – Sallie Wilson – Ethel Winter – Melinda Witham – Donna Wood – Anne Woolliams – Rebecca Wright – Ully Wührer – Sarah Yarbourough – Yuriko – Carlotta Zambelli – Christl Zimmerl – Gerda Zimmermann – Erika Zlocha – Vera Zorina – Virginia Zucchi – Francesca Zumbo

Mittwoch, 13. Januar 2010

Interview mit dem Buchautor Ernst Probst














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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst

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Frage: Wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben?

Antwort: Ein Kollege in einer Mainzer Tageszeitung, bei der ich früher als Redakteur gearbeitet habe, fragte mich, nachdem er einen langen Artikel über ein wissenschaftliches Thema aus meiner Feder gelesen hatte: „Warum schreiben Sie nicht ein Buch?“ Am nächsten Tag schrieb ich einige Briefe an Buchverlage und hatte Riesenglück: C. Bertelsmann bot mir einen Vertrag für ein populärwissenschaftliches Buch an.

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Frage: Wie heißt Ihr erstes Buch?

Antwort: Mein erstes Buch trägt den Titel „Deutschland in der Urzeit“ und hat den Untertitel „Von der Entstehung des Lebens bis zum Ende der Eiszeit“. Es schildert die Entwicklung der Landschaft, Pflanzen, Tiere und Menschen in Deutschland und in der Welt. Geplant war zunächst ein Buch mit einem Ladenpreis von maximal 40 DM. Doch als das Manuskript nach vier Jahren fertig war, wurde daraus ein großformatiges Werk mit zahlreichen eigens dafür geschaffenen Fotos, Zeichnungen, Karten und Gemälden zum Preis von 168 DM.

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Frage: War Ihr erstes Buch ein Erfolg?

Antwort: Die erste Auflage von „Deutschland in der Urzeit“ (1986) war schon nach wenigen Wochen ausverkauft und es musste noch vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Ingesamt erreichte dieser Titel trotz des teilweise relativ hohen Ladenpreises fünf Auflagen. Es gab drei Auflagen für zunächst 168 DM und später für 198 DM, später aber zwie preiswerte Buchclubausgaben. Diesen Erfolg verdanke ich zahlreichen wohlwollenden Buchbesprechungen in den Medien wie „Spiegel“, „Welt“, „Welt am Sonntag“. Vom Fernsehen wurde dieser Titel nicht wahrgenommen.

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Frage: Wie ging es weiter?

Antwort: Nach „Deutschland in der Urzeit“ war ich ein so genannter Erfolgsautor. Plötzlich interessierten sich auch andere Verlage für mich, darunter einer, der zuvor an meiner Idee für „Deutschland in der Urzeit“ kein Interesse gezeigt hatte. Doch C. Bertelsmann bot mir einen Vertrag für einen Nachfolgeband namens „Deutschland in der Steinzeit“ an, der 1991 erschien und rund drei Kilogramm wog. Dieser Titel kam ebenfalls in den Medien gut an, erreichte drei Auflagen und wurde auch im Fernsehen erwähnt.

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Frage: Schrieben Sie danach noch ein Buch?

Antwort: Ja, es folgten „Rekorde der Urzeit“ (1992), „Dinosaurier in Deutschland“ (1993, zusammen mit Raymund Windolf) und „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) und später noch viele andere Titel.

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Frage: Hatten Sie als Buchautor auch Misserfolge?

Antwort: Zu meiner großen Überraschung bestand keine große Nachfrage nach „Dinosaurier in Deutschland“, bei dem eigentlich Raymund Windolf die Hauptarbeit geleistet hat. Das lag daran, dass damals der erfolgreiche Film „Jurassic Park“ in die Kinos kam und viele Verlage Bücher über Dinosaurier veröffentlichten. Einer der letzten Titel war „Dinosaurier in Deutschland“, das ursprünglich erst ein Jahr später auf den Markt kommen sollte. Die Buchläden in Deutschland waren damals übervoll mit Büchern über Dinosaurier und die Medien hatten keine große Lust, noch ein Buch über Dinosaurier vorzustellen. Dabei unterschied sich dieser Titel von der Konkurrenz dadurch, dass er die in Deutschland vorkommenden Dinosaurier in Wort und Bild vorstellte. Die Nachfrage war so schwach, dass nur ein Bruchteil der Auflage zum regulären Preis verkauft werden konnte. Es folgte keine zweite Auflage.

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Frage: Haben Sie bei weiteren Büchern Enttäuschungen erlebt?

Antwort: An „Deutschland in der Bronzezeit“ hatten die Medien nicht viel Interesse. Ich glaube, viele Journalisten/innen wussten nicht so recht, was die Bronzezeit eigentlich ist. Die spektakuläre „Himmelsscheibe von Nebra“ war damals noch nicht entdeckt. Außerdem warb der Verlag herzlich wenig für diesen Titel und irgendjemand hatte die Wahnsinnsidee, ein Teil der Journalisten/innen, die das Bronzezeit-Buch besprechen wollten, sollten das Rezensionsexemplar bezahlen. Nämlich jene, die nicht bei den ganz großen Medien arbeiten. Wer die Verhältnisse in Tageszeitungen kennt, weiß, dass kein Verlag für Rezensionsexemplare etwas bezahlt. Trotzdem erreichte das Bronzezeit-Buch zwei Auflagen. Es kostet heute gebraucht teilweise mehr als früher neu.

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Frage: Weshalb kam es zu keinem Nachfolgeband über die Eisenzeit?

Antwort: Nach den schlechten Erfahrungen mit dem Verlag und den Medien beim Bronzezeit-Buch hatte ich keine Lust mehr, weitere vier oder fünf Jahre in fast jeder freien Minute an einem solches Buch zu arbeiten. Ob der Verlag noch an einem Eisenzeit-Buch interessiert gewesen wäre, weiß ich nicht.

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Frage: Aber Sie haben doch nach „Deutschland in der Bronzezeit“ weitere Bücher veröffentlicht?

Antwort: Ja, es folgte zunächst eine 14-bändige Taschenbuchreihe mit Kurzbiografien über berühmte Frauen. An einer solchen Superfrauen-Reihe hatte kein Verlag ernsthaft Interesse. Deswegen beschloss ich, selbst Buchverleger zu werden.

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Frage: Wie viele Bücher haben Sie insgesamt veröffentlicht?

Antwort: Ganz genau weiß ich das gar nicht mehr. Es dürften mehr als 30 Titel sein. Zum Beispiel:
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
Nessie. Das Monsterbuch
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit meiner Tochter Sonja Probst)
Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (zusammen mit meiner Ehefrau Doris Probst), von deutschen Medien weitgehend totgeschwiegen!
Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball (zusammen mit meiner Ehefrau Doris Probst)
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos)
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Der Höhlenbär
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald
Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ www.grin.de als Taschenbuch oder E-Book erhältlich.

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Frage: Haben Ihnen Ihre Dutzende von Büchern und Tausende von populärwissenschaftlichen Büchern literarische oder wissenschaftliche Ehren eingebracht?

Antwort: Es kommt immer wieder vor, dass ich Briefe, Faxe, E-Mails oder Anrufe erhalte, in denen ich irrtümlich als Professor oder Doktor bezeichnet werde. Der renommierte Autor Vitus B. Dröscher hat 1986 in einer Rezension vorgeschlagen, man solle mir einen Ehrendoktortitel verleihen. Außer ihm hatte niemand diese Idee. Ein Wissenschaftler, der davon hörte, meinte nur: „Aber dafür muss man doch etwas leisten“. Immerhin stehen meine Bücher aber in vielen Bibliotheken in Europa und anderswo, werden oft in anderen Werken zitiert und sogar in einem renommierten Lexikon erwähnt.

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Frage: Was würden Sie jemand raten, der sein erstes Buch schreiben will?

Antwort: Am wichtigsten ist, dass man weiß, dass nur ganz wenige Autoren/innen vom Bücherschreiben leben können. Ich habe mal irgendwo gelesen, das seien weniger als 1 Prozent! Bücherschreiben ist immer ein einsames Hobby, bei dem sich der Autor bzw. die Autorin selbst ausbeutet. Ob sich der Aufwand an Arbeit, Zeit und Geld lohnt, steht in den Sternen. Wer dafür Tausende von Euro investiert, sieht diese meistens nicht wieder.

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Frage: Gab es für Sie als Buchautor auch Unerfreuliches?

Antwort: Reichlich. Bei den Recherchen für Sachbücher stieß ich erstaunlich oft auf Menschen, die auf Anfragen keine Antwort geben. Schlimm war, wenn ein Buchmanuskript fertig war und der Verlag beschloss, dieses erst ein Jahr später auf den Markt zu bringen, weil er schon genügend Bücher im Programm hatte. Nervig ist, dass viele Medien an Büchern aus unterschiedlichen Gründen kein Interesse haben und sie totschweigen. Ein trauriges Kapitel sind auch Neid und Missgunst. Viele Neider hätten zwar gern mein Buchhonorar gehabt, nicht aber die vielen Arbeitstunden (bei manchen Titeln schätzungsweise 10.000 Stunden). Seltsam sind teilweise sogar Verwandte, Freunde und Bekannte, die meinen, ein Autor könne auf seine Kosten hunderte von Büchern verschenken.

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Frage: Schreiben Sie weiterhin Bücher?

Antwort: Momentan arbeite ich einem umfangreichen Buch mit Frauenbiografien, dessen Titel ich noch nicht verrate. Es wird wohl nicht der letzte Titel sein ...

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Weblinks:

Ernst Probst bei "Wikipedia"
http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Probst

Ernst Probst bei "biografien-news"
http://biografien-news.blog.de/2005/12/10/biografien_von_ernst_probst~376539/

Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

Blick ins Buch
http://blick-ins-buch.blogspot.com

"Adlerschrei und Zitronenfalter" - Gedichte über Tiere

















Taschenbuch „Adlerschrei und Zitronenfalter“ (Herausgeberin: Doris Probst)

Wiesbaden (buch-welt) - Gedichte berühmter Schriftsteller/innen über zahme, wilde, existente, ausgestorbene und fiktive Tiere präsentiert Doris Probst aus Wiesbaden in dem von ihr herausgegebenen Taschenbuch „Adlerschrei und Zitronenfalter“. Der Titel erhebt nicht den Anspruch, alle Gedichte, die jemals über Tiere geschrieben wurden, zu enthalten. Er soll lediglich unterhalten und das Augenmerk von Literatur-, Natur- und Tierfreunden auf eine wenig bekannte Gattung der Lyrik lenken, nämlich Gedichte über Tiere. "Adlerschrei und Zitronenfalter" ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ als gedruckte Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Von Doris Probst stammt auch die Taschenbuchreihe „Weisheiten und Torheiten“ mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Einzeltitel sind ebenfalls bei „GRIN“ sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

Bestellungen des Taschenbuches "Adlerschrei und Zitronenfalter" bei:
http://www.grin.com/e-book/112731/adlerschrei-und-zitronenfalter-gedichte-ueber-tiere

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Die Herausgeberin Doris Probst

Doris Probst, geborene Baumbauer, wurde 1947 in Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) geboren. Sie interessiert sich für Literatur und Musik und malt gerne. Seit 1983 lebt sie in Mainz-Kostheim im Stadtkreis Wiesbaden (Hessen). Von ihr stammen die Bücher "Adlerschrei und Zitronenfalter. Gedichte über Tiere" sowie "Weisheiten und Torheiten über das Alter", "Weisheiten und Torheiten über die Arbeit", "Weisheiten und Torheiten über die Ehe", "Weisheiten und Torheiten über Frauen", "Weisheiten und Torheiten über Kinder", "Weisheiten und Torheiten über die Liebe", "Weisheiten und Torheiten über Mütter" sowie "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball" und "Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien" (letztere zwei Titel zusammen mit Ernst Probst).

Montag, 28. Dezember 2009

Meine Worte sind wie die Sterne



Video: "Chief Seattle's Response" von "dkadagian" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=0IomIER6pZY

Wiesbaden (buch-welt) - Der berühmte Satz "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann" wird fälschlicherweise dem Indianerhäuptling Seattle (1786-1866) zugeschrieben. In Wirklichkeit stammen diese oft zitierten Worte aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree. Dies enthüllen Sonja Probst und Ernst Probst in ihrem Taschenbuch "Meine Worte sind wie die Sterne" (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“)..

Häuptling Seattle wurde wegen einer Rede, in der er um 1855 die Weißen zur Achtung der Natur ermahnte, zu einem der großen Idole der Ökologie-Bewegung des 20. und 21. Jahrhunderts. Doch laut Sonja Probst und Ernst Probst ist unklar, ob Seattle diese Rede überhaupt und - wenn ja - so gehalten hat. Denn der Ohrenzeuge Dr. Henry Smith (1830-1915), der deutsche Vorfahren hatte, veröffentlichte den Wortlaut erst 1887 - also mehr als 30 Jahre - nach der Ansprache.

Der Name des legendären Häuptlings wurde von den Indianern guttural "Sea?at-la" oder "See?alth" ausgesprochen. Die Weißen dagegen bezeichneten ihn und ihre Siedlung wegen Schwierigkeiten mit der Betonung als Seattle, wozu der Häuptling meinte, er werde sich nach seinem Tod, jedes Mal wenn sein Name so gesagt würde, im Grab umdrehen.

Seattle war ursprünglich - den beiden Autoren zufolge kein friedliebender Indianer. Als junger Mann tat er sich bei Angriffen auf andere Stämme als mutiger Krieger hervor. Die Weißen fürchteten ihn so sehr, dass man ihn um einen Vertrag bat, der Mord unter Eid verneinte. Seine gewaltige Stimme hörte man angeblich eine halbe Meile weit. Zeitweise verfügte er über acht Sklaven, was als Zeichen für Reichtum und Status galt.

Im reifen Alter erschütterte der Tod eines seiner Söhne Seattle so sehr, dass er den katholischen Glauben annahm und sich auf den Namen "Noah" taufen ließ. Dieses Ereignis markiert das Ende seiner kämpferischen Zeit.

Das Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten) ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ htpt://www.grin.de erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Bestellungen des Taschenbuches "Meine Worte sind wie die Sterne" bei:
http://www.grin.com/e-book/91753/meine-worte-sind-wie-die-sterne-die-rede-des-haeuptlings-seattle-und

Freitag, 18. Dezember 2009

Was ein Taschenbuch über die "Kaiserin der Kosmetik" verrät

Wiesbaden (buch-welt) - Helena Rubinstein (vermutlich 1870–1965), die erfolgreichste Kosmetikerin der Welt, war genial, geizig und vergesslich. Dies enthüllt der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Taschenbuch "Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik". Der französische Künstler Jean Cocteau (1889–1963) verlieh der 1,50 Meter großen und molligen Polin den ehrenvollen Titel "Die Kaiserin der Kosmetik".

Als Helena Rubinstein 1955 in Paris die Nachricht vom Tod ihres zweiten Gatten erhielt, schneuzte sie in ihr seidenes Betttuch und entschied, nicht zur Beerdigung nach New York zu fliegen. „Er ist tot, warum das viele Geld verschwenden?“, sagte sie zu ihrem Sekretär Patrick O’Higgins. Viele Stunden später telegraphierte sie zum halben Nachttarif: „Zu krank, um zu reisen“.

Einerseits glänzte und protzte Helena Rubinstein mit ihrem Reichtum, andererseits war sie anderen gegenüber sehr geizig. Kleinodien, Kunstwerke und Schmuckstücke erwarb sie bar im Dutzend und mit einem Drittel Mengenrabatt, auf den sie nur selten widerwillig verzichtete. Ihre Garderobe bestand größtenteils aus Kleidungsstücken, die ihre Kammerzofe nach Vorbildern der Pariser Haute Couture kopierte. Der Künstler Salvador Dalí (1904–1989) meinte über sie: „Der Abstand, der die Irre von Chaillot von Helena Rubinstein trennte, war gewiss nicht größer als die Breite eines Hutes“.

Bei Interviews empfahl Helena Rubinstein, das beste, was eine Frau für ihre Schönheit tun könne, seien anderthalb Stunden Mittagsschlaf. Außerdem sollte eine Frau niemals vergessen, sich gerade zu halten. Ein grader Rücken sei das Zeichen für gute Erziehung. Außerdem sagte sie, die Frauen würden nicht alle an Verstopfung und daher welker Haut leiden, wenn sie mehr laufen würden. Schönheit könne nicht von außen kommen, nicht vom Make-up, das man auflege. Schönheit sei harte Arbeit. Bei einem Interview hatte sie einmal den Mut, zuzugeben, dass sie selbst nur Wasser und Seife benütze.

Der Ablauf der Produktion im Kosmetikimperium von Helena Rubinstein, die in ihren besten Zeiten jährlich umgerechnet eine halbe Milliarde Mark Umsatz erzielte, war gut durchrationalisiert. Der gesamte Bedarf von Creme, Lotion und Wässerchen für Frankreich, Skandinavien und die Beneluxländer wurde bereits 1964 von nur vier Arbeitskräften in mächtigen Kupferkesseln gekocht. Den Puder für diesen riesigen Verbrauchermarkt produzierte ein Maschinensystem mit einer einzigen Bedienungskraft.

„Madame sprach keine Sprache sehr gut – Englisch, Französisch, Jiddisch, selbst Polnisch –, aber das hinderte sie nicht, genial zu sein“, sagte ein Freund von Helena Rubinstein. Über Mitmenschen redete sie oft mit Verzicht auf deren Familiennamen. Statt dessen sprach sie von „dem Mann, dem die Frau starb“ oder von „dem, der immer mit dem Schirm kommt“. Dies tat sie, weil sie sich keinen Namen merken konnte.

Selbst im hohen Alter war die Haut von Helena Rubinstein noch glatt und gepflegt. Sie betrieb regelmäßig Gymnastik und Körperpflege, um für ihre Arbeit fit zu sein. Mit zunehmendem Alter interessierte sie sich nur noch für Düfte.

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Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik" bei:
http://www.grin.com/e-book/133851/superfrauen-13-mode-und-kosmetik

Donnerstag, 17. Dezember 2009

"Liebeslicht in der Metro" von Razzo Campanelli

















Berlin / Erlangen (buch-welt) - Mit "Liebeslicht in der Metro" hat Razzo Campanelli einen berlinesk-futuristischen Großstadtroman entworfen. Lusso Pugliese verliert sich darin nach dem Verlust seiner Freundin in einer abwärtsgerichteten Gedankenspirale. Er ist verstört und versucht sein Verhältnis zum Leben zu ergründen. Sexuelle Phantasien, Liebe, Gewalt und die Frage nach einem Sinn im Leben beherrschen seine Gedanken. Die Parallelhandlung spielt in einer abstrakten und technokratischen Zukunft, in der die Gesellschaft in dem Paradigma der totalen digitalen Vernetzung aufgegangen ist. Das Kollektiv steuert und kontrolliert die
Menschen über ihre Implantate. Zwei von ihnen können sich der Steuerung des Implantats entziehen, eine Störung im System, dem eine zerstörerische Kettenreaktion folgt. Die Handlungen verschieben sich ineinander, die Protagonisten verschmelzen. Findet sich ein Ausweg, oder ist alles nur konstruiert?

Weblink:
http://www.castafiore.net

Bestellungen:
http://www.castafiore.net/?p=195

Leseprobe:
http://www.castafiore.net/wp-content/uploads/leseprobe_metro2.pdf

Taschenbuch über Säbelzahntiger

Wiesbaden (buch-welt) – Wer sich für Säbelzahntiger aus grauer Urzeit interessiert, wird in dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors bestens informiert. Das 336 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch stellt alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorkommenden Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) und Dolchzahnkatzen in Wort und Bild vor. Dieses Taschenbuch ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bestellungen bei „Amazon“ unter:

http://www.amazon.de/S%C3%A4belzahnkatzen-Von-Machairodus-bis-Smilodon/dp/3640327942/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261041950&sr=8-1

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem Blauen Planeten . Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch Säbelzahnkatzen des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren und Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch Säbelzahnkatzen ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Monstern auf der Spur, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär.

Dienstag, 8. Dezember 2009

"Superfrauen 7 - Film und Theater"

Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das vorliegende Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges.

Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei:
http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater

Dienstag, 1. Dezember 2009

Wissenschaftliche Werke beim "RGZM"

Mainz (buch-welt) – Auf der Internetseite des „Römisch-Germanischen Zentralmuseums“ (RGZM) in Mainz werden zahlreiche interessante wissenschaftliche Publikationen zum Kauf angeboten. Dieses Angebot ist unter der Adresse http://web.rgzm.de/178.html im Internet zu finden:

Markus Egg/Konrad Spindler
Kleidung und Ausrüstung der kupferzeitlichen Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen
Monographien des RGZM Band 77, 262 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, 22 Farbtafeln und 12 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-125-2, 90,- €

Markus Egg, Dieter Quast (Hrsg.)
Aufstieg und Untergang
Zwischenbilanz des Forschungsschwerpunktes "Eliten"
Monographien des RGZM Band 82
245 Seiten, 108 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-7954-2261-5; 90,- €

Falko Daim, Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.)
Als Hildegard noch nicht in Bingen war
Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte
186 Seiten, 97 farbige Abb., 53 s/w Abb.
ISBN 978-3-7954-2253-0; 24,90 €

Dieter Quast
Wanderer zwischen den Welten
Die germanischen Prunkgräber von Stráže und Zakrzów
Mosaiksteine Band 6, 64 Seiten, 77 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-139-9; 18,00 €

Annette Frey (Hrsg.)
Ludwig Lindenschmit d. Ä.
Mosaiksteine Band 5, 68 Seiten, 78 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-138-2; 18,00 €

Stefan Wenzel
Behausungen im späten Jungpaläolithikum ind im Mesolithikum in Nord-, Mittel- und Westeuropa
Monographien des RGZM Band 81
173 Seiten, 150 s/w Abbildungen, 4 Farbtafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-136-8; 70,- €

Michel Reddé (éd.)
Oedenburg
Volume 1: Les camps militaires julio-claudiens
Monographien des RGZM Band 79,1
427 Seiten mit 212 s/w Abbildungen, 113 Tabellen, 13 Farbtafeln, 4 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-132-0; 110,- €

Dieter Quast (ed.)
Foreigners in Early Medieval Europe: Thirteen International Studies on Early Medieval Mobility
Monographien des RGZM Band 78
303 Seiten mit 147 z.T. farbigen Abbildungen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-131-3; 98,- €

Francesca Paola Porten Palange
Die Werkstätten der arretinischen Reliefkeramik
Monographien des RGZM Bd. 76, 1-2
2 Bände, 447 Seiten, 179 Tafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-124-5; 138,- €

Ernst Künzl
Die Alamannenbeute aus dem Rhein bei Neupotz
2. erw. Aufl. 2009, Monographien des RGZM Bd. 34
4 Teilbände
ISBN 978-3-88467-122-1; 195,- €

Samstag, 28. November 2009

Blog mit Leseproben aus Büchern

Wiesbaden (buch-welt) - Leseproben aus interessanten Büchern, Taschenbüchern und E-Books werden im "Leseproben-Blog" veröffentlicht. Dieses Blog ist unter der Adresse http://leseproben-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber sind selbst Herausgeber bzw. Autoren von zahlreichen Büchern, Taschenbüchern und E-Books. Wenn möglich, sollen auch Videoclips mit Leseproben präsentiert werden.

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Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de

Freitag, 20. November 2009

"GRIN-Verlag" jetzt bei "Facebook"

München (buch-welt) – „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist bei „Facebook“ unter der Internetadresse http://tr-tr.facebook.com/pages/GRIN-Verlag/8754703939 zu finden. Der sympathische Verlag aus München publiziert akademische Texte wie Diplom- und Hausarbeiten sowie Essays und Fachbücher über das Internet und den klassischen Buchhandel. Im November 2009 waren bereits 100.000 E-Books und 40.000 gedruckte Bücher erhältlich.

„GRIN“ http://www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich.

Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär

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Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik