Freitag, 11. August 2017

Homo Sapiens auf neuen Wegen



Neumarkt/Oberpfalz (buch-welt) - Die Menschen der Steinzeit waren keine Stubenhocker. Das steht spätestens seit der Entdeckung des Ötzi fest, der auf einem Alpenpass auf über 3000 Meter Höhe starb. Anatomisch gesehen ist der Mensch ein Langstreckenläufer und muss daher ständig in Bewegung sein.

Der Autor Alexander Binsteiner nimmt in seinem Buch „Homo Sapiens auf neuen Wegen“ mit auf eine spannende Reise durch die Steinzeit. An prominenten Beispielen mangelt es ihm dabei nicht, wenn er die Wanderbewegungen der Steinzeitmenschen nachzeichnet. Die Ursprünge weiträumiger Rohstofftransporte führen ihn zurück bis in die Zeit der Venus von Willendorf vor rund 30.000 Jahren.

Danach verfolgt er die Spuren von Grenzgängern über die Alpenpässe in der Ötzi-Ära ebenso wie die ersten sicher nachweisbaren Handelswege Europas, die über den Böhmerwald bis in das heutige Prag verliefen.

Das Unterwegssein über die Fernwege und Pfade der Steinzeit zeichnet sich in all seinen Projekten ab. Hinter all dem stecken für ihn aber auch die Begegnungen von Menschen mit ihren persönlichen Schicksalen.

Das Sachbuch erscheint am 1.9. 2017 zunächst als EBook zu 8,30 Euro; dann eine Woche später als Paperback zu 10,75 Euro. Umfang 150 Seiten.

Das EBook ist in den EBook-Shops von lokalen Buchhandlungen (ca. 1200 Shops) erhältlich.

Das gedruckte Buch kann beim Bogner-Verlag, Berg/Neumarkt/Oberpfalz, www.bogner-verlag.de bestellt werden.

Der Autor Alexander Binsteiner wurde 1956 in Wasserburg am Inn geboren. Nach einem Grundstudium der Vor- und Frühgeschichte in Mün­chen arbeitete er zunächst als örtlicher Grabungsleiter am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Danach studier­te er Geologie, Paläontologie und Mineralogie in Würzburg. Diese Fächer schloss er mit der Diplomprüfung ab. In den Jahren 1993 bis 1996 arbeitete er unter Konrad Spindler als Chef­geologe im Ötzi-Projekt an der Universität Innsbruck. Heute lebt Alexander Binsteiner als freiberuflicher Geoarchäologe im Böhmischen Hochland an der Grenze zu Österreich.




Donnerstag, 10. August 2017

Buchtipp: Warum machen Eidechsen Liegestütze?


















Warum machen Eidechsen Liegestütze?
Warum ist Gähnen ansteckend?
Wachsen Fingernägel schneller als Zehennägel
und wenn ja, warum? Gibt es Bigfoot wirklich?
Diese und weitere Fragen beantwortet
der kanadische Populärwissenschaftler und Fernsehmoderator Jay Ingram
allgemein verständlich und mit viel Witz –
ohne dabei die Fakten außen vor zu lassen.
Ergänzt durch humorvolle Illustrationen
wird die Wissensvermittlung
in „Warum machen Eidechsen Liegestütze?“ 

nicht zur staubtrockenen Angelegenheit,
sondern zu Infotainment im wahrsten Sinne des 
Wortes.

Jay Ingram ist ein kanadischer Radio- und Fernsehmoderator.
Für den „Discovery Channel“ moderierte er
16 Jahre lang
die Wissenschaftsshow 
„Daily Planet“.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN
Jay Ingram
Warum machen Eidechsen Liegestütze?
Preis: 17,99 € (A: 18,50 €)
272 Seiten | broschiert
ISBN: 978-3-86470-497-0
Kulmbach, September 2017


Preis: 17,99 € (A: 18,50 €)

272 Seiten | broschiert

ISBN: 978-3-86470-497-0


Kulmbach, September 2017

Montag, 7. August 2017

Zum Tod von KNA-Chefredakteur Karl Heinz Hock





Karl Heinz Hock (1930-2017) - KNA-Bild, Frankfurt am Main


Von Ernst Probst


Nachrufe bekannter Persönlichkeiten haben oft ein Manko: In ihnen werden Verstorbene häufig als wahre Heilige und Helden gerühmt, obwohl sie teilweise starke charakterliche Mängel besaßen. Ganz anders liegt der Fall beim kürzlich verstorbenen deutschen Publizisten Karl Heinz Hock. Der ehemalige Chefredakteur der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) und zeitweilige stellvertretende Chefredakteur der Allgemeinen Zeitung (Mainz) war nicht nur als Journalist, sondern auch als Vorgesetzter und Mensch in jeder Hinsicht stets ein Vorbild.

Der großgewachsene Hock mit kräftiger Statur strahlte auch in kritischen Momenten immer Ruhe aus. Bei Diskussionen mit widerspenstigen Mitarbeitern beispielsweise blieb er stets fair. Er schoss nicht schnell aus der Hüfte, sondern dachte jeweils erst nach, bevor er etwas mit sonorer Stimme sagte oder mit spitzer Feder schrieb. Wenn man einen guten Christen beschreiben möchte, könnte man dies mit den löblichen Charaktereigenschaften des Katholiken Hock tun.

Hock stammte aus dem Rheingau, wo er am 13. Dezember 1930 in Rüdesheim (Hessen) zur Welt kam. Sein Sternkreiszeichen war Schütze. Diesen Menschen sagt man Optimismus, Weltoffenheit, Fröhlichkeit und Direktheit als positive Eigenschaften nach. Sorglos, angeberisch, taktlos und chaotisch, wie mancher Schütze auch sein soll, war er sicherlich nicht.

Die journalistische Laufbahn von Hock begann im Rheingau. Danach leitete er 27 Jahre lang von 1963 bis 1980 das Büro der Nachrichtenagentur Deutsche Presse-Agentur (DPA) in Mainz. Er wirkte als landespolitischer Korrespondent für Rheinland-Pfalz und kannte viele Persönlichkeiten aus Politik, Kirche, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Vier Jahre lang fungierte er als Sprecher der Landespressekonferenz.

Von 1980 bis 1986 war Hock stellvertretender Chefredakteur der Allgemeinen Zeitung (Mainz) im alten und heute nicht mehr existierenden Pressehaus an der Großen Bleiche. Dort residierte er im 3. Stock in einem kleinen Büro zwischen zwei Zimmern der von ihm geleiteten Politikredaktion. In seinem Büro gab es drei Türen, von denen zwei in die angrenzenden Zimmer und eines auf den Flur führte. Luxus war dort ein Fremdwort.

1986 avancierte Hock zum Chefredakteur der Katholischen Nachrichten-Agentur in Bonn. Dieses verantwortungsvolle Amt bekleidete er bis 1996. Während seiner Zeit als KNA-Chefredakteur hatte er den Vorsitz des von Nachrichtenagenturen aus Deutschland (KNA), Österreich (Kathpress) und der Schweiz (Kipa), den Niederlanden (KNP) und Belgien (CIP) getragenen Centrum informationis catholicum (CIC) in Rom inne.


Laut Katholischer Nachrichten-Agentur hatte Hock einen direkten Draht zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, und zu Bundeskanzler Helmut Kohl. Dies habe dazu beigetragen, dass sich die KNA auf dem westdeutschen Medienmarkt als seriöse Quelle behaupten konnte. Mit dem Aufbau der Ost-Berichterstattung und dem Ausbau des Berliner Büros der KNA habe Hock die Basis für die neue Rolle der Agentur im vereinten Deutschland und seiner veränderten konfessionellen Landschaft gelegt.

Hock wurde wiederholt bescheinigt, den Anliegen der Kirche in der Gesellschaft große Aufmerksamkeit verschafft zu haben. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl lobte Hock anlässlich seines 65. Geburtstages, daran mitgewirkt zu haben, dass die Stimme der Kirche in unserer pulsierenden Welt Gehör findet.

Nach seinem altersbedingten Ausscheiden als KNA-Chefredakteur Mitte 1996 arbeitete Hock als freier Journalist. Unter anderem verfasste er zahlreiche Titelgeschichten für die Wochenendbeilage Journal der Allgemeinen Zeitung (Mainz).

Für seine Verdienste hat der katholische Publizist Hock hohe Auszeichnungen erhalten. 1986 verlieh man ihm das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse. Von der Weltunion der Katholischen Presse (UCIP) wurde er 1996 zum Ehrenmitglied ernannt. Papst Johannes Paul ernannte Hock 1997 für seine Verdienste um die Publizistik zum Ritter des Gregoriusordens.

2001 erschien das Buch „Am liebsten heiter“ von Hock mit Gedanken über Humor‚ Liebe, Schönheit, Treue, Lüge, Arbeit, Einsamkeit, Glück, Geschenke und den Sonntag im Verlag Ernst Probst (Mainz-Kostheim). Verleger war ein ehemaliger Redakteur der Allgemeinen Zeitung (Mainz), der sich immer gern an den verständnisvollen Chef Hock erinnerte. Unverständlicherweise wurde dieses von Lesern und Leserinnen sehr gelobte Werk von den Zeitungen im Rhein-Main-Gebiet, wo Hock seinen Lebensabend verbrachte, totgeschwiegen. Aber die Katholische Nachrichten-Agentur wusste, was sich gehört, und verbreitete eine wohlwollende Rezension, die in vielen Zeitungen zu lesen war.

Hock lebte nach dem zu frühen Tod seiner Ehefrau Hilde allein in seinem Haus in Mainz-Gonsenheim. Am Montag, 31. Juli 2017, ist Hock im Alter von 86 Jahren in Mainz gestorben. Seine Töchter, Söhne und Enkelkinder trauern um ihn. Auf dem Friedhof seines Geburtsortes Rüdesheim fand er die letzte Ruhe.

Freitag, 23. Dezember 2016

Die ganze Geschichte des Ötzi

Der Ötzi fasziniert die Massen.
Woran liegt das? Ist es die Ausstattung oder der gut erhaltene Leichnam?
Sein Gesicht, in das wir nach über 5000 Jahren blicken können?
Wer war der Ötzi?
Wie hat er gelebt?
Warum stieg er so hoch ins Gebirge?
Kein anderer Mensch der Steinzeit fesselt uns dermaßen.

Endlich erwacht der Ötzi zum Leben, er erzählt uns seine Geschichte.
Wie er aufwuchs. Wen er liebte. Wer ihn bedrohte ...


I. Band

»spannendes Lesevergnügen«
Süddeutsche Zeitung
(Florian J. Haamann)

»ein Panorama jener Zeit mit allen wichtigen Fundstellen«
Westfälische Nachrichten Münster
(Carolina Ihlenfeld)





















Narado (= Ötzi) wächst als Sohn eines Fürsten in der Jung-Steinzeit auf. Seine Stiefmutter will ihn aus dem Weg schaffen. Er ist ihr schutzlos ausgeliefert, sein alternder Vater scheint die Gefahr nicht zu begreifen. Längst ist nicht mehr klar, auf welcher Seite der Priester steht. Die Schlinge zieht sich immer enger um Narado, wie gelingt es ihm, zu entkommen?

»Die Rivalen von Breitental – vom Leben des Ötzi« von Christian Ausmünster
323 Seiten    Euro 9,99 (D)  ISBN 978-3-7418-3173-7


II. Band

»Lebendig und fesselnd
nimmt er junge wie ältere Leser gleichermaßen mit
in eine authentisch gestaltete Welt voller Gefahren und Abenteuer«
Süddeutsche Zeitung
(Florian J. Haamann)

»basieren auf fundierter, wissenschaftlicher Recherche (…)
das gesamte Todesszenario am Tisenjoch wird plausibel dargestellt.«
Bayerische Archäologie
(Alexander Binsteiner)




















Kaum hat Narado sein toten Vater beigesetzt, da wird er verdächtigt, das Grab geschändet zu haben. Alle sagen gegen ihn aus, ein perfektes Komplott. Die Lage scheint aussichtslos, da macht ihm sein ärgster Feind einen Vorschlag. Soll er ihm trauen …?

»Die Verschwörung von Breitental – das Kupferbeil des Ötzi« von Christian Ausmünster
528 Seiten   Euro 16,50 (D)  ISBN 978-3-7418-6425-4


Das Südtiroler Archäologie-Museum in Bozen und namhafte Forscher haben ihr Wissen zur Verfügung gestellt.
Ideal zum Vertiefen, wenn man im Museum war, sich informieren möchte, oder einfach um einen tollen Roman zu lesen.

Überall im Buchhandelt, bei epubli.de, Amazon, Thalia, u.a.

Leserrezensionen auf: Lovelybooks, Amazon, Thalia, MeinBuch u.a.

Kontakt zum Autor: https://www.facebook.com/oetzi.von.breitental/

Dienstag, 25. Oktober 2016

Nur Doofe verkaufen ein Buch für 1 Cent

Immer wieder wundere ich mich darüber, dass manche Leute bei Amazon ein gebrauchtes Buch für nur 1 Cent verkaufen. Ich wollte mal wissen, was sie dabei verdienen und habe testweise ein gebrauchtes Taschenbuch für 1 Cent verkauft. Das Ergebnis:

Amazon erstattet für diesen Verkauf 3 Euro. Das ergibt 3,01 Euro für mich. Davon zieht Amazon 2 Euro Gebühren ab. Es bleiben nun 1,01 Euro für mich. Davon gehen 0,38 Euro für die Umsatzsteuer ab. Die restlichen 0,63 Euro werden bei einem Verkauf auf mein Konto überwiesen. Das Taschenbuch schicke ich als Büchersendung für 1 Euro an den Käufer. Nun habe ich 0,37 Euro Verlust. Dieser Verlust ist in Wirklichkeit noch höher, weil ich das Taschenbuch in einer Luftpolstertasche zum Stückpreis von rund 0,20 Euro versende.

Man muss also ganz schön doof sein, wenn man ein Buch für 1 Cent verkauft!

Freitag, 9. September 2016

Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern


Urvögel auf einer Zeichnung des Berliner Tiermalers Heinrich Harder (1858-1935)


Solnhofen / Eichstätt (buch-welt) - Die geologisch ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Langenaltheim, Eichstätt, Jachenhausen bei Riedenburg und Daiting in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zwölf Skelette von Urvögeln der ungefähr tauben- oder krähengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Weitere solche Funde werden sicherlich folgen. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Kennzeichnend für Reptilien sind die bezahnten Kiefer, der saurierartige Bau von Schultergürtel und Becken, die Proportionen der Vorderbeine, die bekrallten Finger, einfach gebaute Rippen ohne Querfortsätze, Bauchrippen und der lange Wirbelschwanz. Mit diesen ältesten bekannten Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befasst sich das Taschenbuch „Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Manche Laien können sich vermutlich nur schwer vorstellen, dass Vögel aus evolutionsbiologischer Sicht eine Gruppe von hochspezialisierten Dinosauriern und somit Reptilien sind. Archaeopteryx kann man heute als Urvogel, als Sauriervogel oder als gefiederten Dinosaurier bezeichnen.

Bestellung des Taschenbuches „Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern“ bei:
https://www.amazon.de/Archaeopteryx-Die-Urv%C3%B6gel-aus-Bayern/dp/3656242372

Donnerstag, 14. Juli 2016

Roman über den Steinzeitmenschen Ötzi
























Buch „Die Rivalen von Breitental – vom Leben des Ötzi“



„Die Rivalen von Breitental – vom Leben des Ötzi“
von Christian Ausmünster
Roman

324 Seiten, 9,99 Euro (D) - 10,27 Euro (A)
ISBN 978-3-7418-3053-2
Verlag: epubli / Neopubli


Klappentext:
Narado ist der Sohn des Herrn von Breitental und soll einmal sein Nachfolger werden – dies ist ein Dorn im Auge seiner Stiefmutter, die ihren eigenen Sohn dazu machen möchte. Und welche Interessen hat der Priester Misto? Die Schlinge zieht sich immer enger um Narado…

Vor mehr als 5200 Jahren: Auf einem hohen Alpen­pass wird der Mann ermordet, den wir heute »Ötzi« nennen. Wie durch ein Wunder wurde er so gut mumifiziert, dass Forscher vieles rekonstruieren konnten.

Jedoch bleiben die wichtigsten Fragen ungeklärt:
Was suchte er auf dem hohen Pass?
War er ein Priester, ein Häuptling oder ein Räuber auf der Flucht?
Was war er für ein Mensch?

25 Jahre nach der Entdeckung des Ötzi
liegt endlich ein wissenschaftlich fundierter Roman vor, der da weitermacht, wo die Forschung nicht weiterkommt. 

Ausmünster über seinen Roman:

»Als ich zum ersten Mal vom Ötzi las, hatte ich das Gefühl, nichts passe zusammen: Alle Theorien, wer der Ötzi war und was er auf dem Pass machte, führten für mich irgendwie ins Leere. Ganz offenbar hatte er kein einfaches, gradliniges Leben geführt.
Das beflügelte meine Fantasie, und ich suchte nach einer Geschichte, die alle bekannten Tatsachen aufgriff und logisch miteinander verband. Je mehr ich las und nachforschte, umso mehr wuchs in mir der Wunsch, ein Panorama jener Zeit zu entwerfen und alle wichtigen Fundorte einzubinden.
Ich wollte es spannend machen und doch wissen­schaftlich fundiert. Manches dabei scheint auf den ersten Blick frei erfunden; doch lassen Sie sich überraschen, was es damit auf sich hat. Es gibt viel zu entdecken, die Geschichte führt geographisch weit über das Vinschgau hinaus …«























Autor Christian Ausmünster


Der Autor:

Christian Ausmünster ist Biologe und arbeitet in der klinischen Forschung. Er lebt mit Frau und Kindern in der Nähe von München. In seiner Freizeit schreibt er, wandert und malt. Am wichtigsten ist es ihm, viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Seit mehr als 30 Jahren interessiert er sich für Vor­geschichte, alte Gräber und verfallene Königreiche.


II. Band:
„Die Verschwörung von Breitental – vom Leben des Ötzi ~ Teil II.“
Über den Beginn der Kupfernutzung im Vinschgau bis zum Tod des Ötzi
Erscheinung voraussichtlich September 2016


Bestellung bei:

https://www.amazon.de/%C3%96tzi-endenden-Steinzeit-Rivalen-Breitental/dp/3741830534/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1468431423&sr=8-2&keywords=Christian+Ausm%C3%BCnster

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Der Ur-Rhein in Rheinhessen



Mainz  / Wiesbaden (buch-welt) - Der Rhein war vor etwa zehn Millionen Jahren noch ein kleines Flüsschen. Er erreichte nur eine Länge von schätzungsweise 400 Kilometern statt 1324 Kilometern wie heute. Ursprünglich floss er nicht durch die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Stattdessen bahnte er sich ab etwa Worms – streckenweise mehr als 20 Kilometer vom jetzigen Rheinbett entfernt – seinen Weg durch Rheinhessen. Im Raum Eppelsheim unweit von Alzey hatte er nur eine Breite von ungefähr 45 bis 60 Metern. Heute ist er bis zu 400 Meter breit.

Über diesen frühen Fluss informiert das Taschenbuch „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Gewidmet ist es dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen in Titisee-Neustadt, Altbürgermeister Heiner Roos in Eppelsheim und der Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann in Eppelsheim, die sich – jeder auf seine Weise – um die Erforschung der Tierwelt am Ur-Rhein und um den Aufbau des „Dinotherium-Museums“ in Eppelsheim verdient gemacht haben.

Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat.

Zum Gelingen dieses Taschenbuches haben Altbürgermeister Heiner Roos, Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann, der Förderverein Dinotherium-Museum Eppelsheim, die Gemeinde
Eppelsheim, Dr. Jens Lorenz Franzen, Dr. Jens Sommer, Dr. Gerhard Storch, Dr. Frank Holzförster, Professor Dr. Wolfgang Schirmer, Dr. Winfried Kuhn, Dr. Ursula Bettina Göhlich, Mag. Thomas Bence Viola, Dr. Oliver Sandrock, Dr. Thomas Keller und Thomas Engel beigetragen.

Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ enthält ein Gemälde und zahlreiche Zeichnungen von Tieren aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim in Rheinhessen. Diese Bilder wurden im Auftrag der Gemeinde Eppelsheim und des Fördervereins Dinotherium-Museum Eppelsheim von dem akademischen Maler Pavel Major aus Prag angefertigt und mit freundlicher Genehmigung im vorliegenden Taschenbuch veröffentlicht.

Bestellung des Taschenbuches „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/268288/der-ur-rhein-in-rheinhessen

Dienstag, 15. Dezember 2015

Zeitgenossen im Visier - 25 Glossen von Ernst Probst



Wiesbaden (buch-welt) - In keine Schublade stecken lässt sich der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Anfangs schrieb er gewichtige Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit. Danach verfasste er kurze und längere Biografien vor allem über berühmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft, Luftfahrt, Wissenschaft, Medizin, Film, Theater, Literatur, Malerei, Fotografie, Musik, Tanz, Feminismus, Sport, Mode, Kosmetik, Medien und Astrologie. Hinterher folgten Publikationen über Dinosaurier, Raubkatzen, den Höhlenbären und das Mammut. Später kamen Taschenbücher mit Aphorismen hinzu. Mit „Zeitgenossen im Visier“ (Createspace) legt Probst erstmals eine kleine Sammlung mit Glossen aus eigener Feder vor. Darin befasst er sich unter anderem mit Prügelknaben, Fensterguckern, Taktlosen, Nervensägen, Schwätzern und Schweigern. Dieses Taschenbuch ist nur bei „Amazon“ erhältlich.

Von 1986 bis heute hat Ernst Probst mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.), Die Schnurkeramischen Kulturen. Kulturen der Jungsteinzeit von etwa 2800 bis 2400 v. Chr.

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss, Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Traumberuf zum Albtraum

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Unterhaltung: Zeitgenossen im Visier. 25 Glossen von Ernst Probst

Die meisten dieser Titel sind beim „GRIN Verlag“ http://www.grin.com erschienen und in zahlreichen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Montag, 23. November 2015

Autobiografie: Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Wunschberuf zum Albtraum




Wiesbaden (buch-welt) Wie sein ersehnter Wunschberuf allmählich zum Albtraum geriet, schildert der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Buch „Ein Journalistenleben“. Bereits in der Volksschule schrieb er gerne Strafaufsätze. Als 13-Jähriger wollte er Reporter werden. Doch mit 14 begann er eine Schriftsetzer-Lehre. Mit 17 bis 22 Jahren arbeitete er als Schriftsetzer. Nach seinem Volontariat war er mit 23 Lokalredakteur und mit 25 Politikredakteur. Danach fungierte er als verantwortlicher Redakteur für Sonderseiten, Aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe und für eine Wochenendbeilage. Mit 55 Jahren endete sein Wunschtraum, Redakteur zu sein, als Albtraum. Anschließend betätigte er sich bis 60 als Buchverleger sowie internationaler Fossilien- und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentlichte er von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren. Über die Höhe- und Tiefpunkte seines Privat- und Berufslebens erzählt er ungeschminkt im vorliegenden Buch.

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http://www.amazon.de/Journalistenleben-Vom-Wunschberuf-zum-Albtraum/dp/1519354460/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1448266361&sr=8-7&keywords=Ein+Journalistenleben


Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.), Die Schnurkeramischen Kulturen. Kulturen der Jungsteinzeit von etwa 2800 bis 2400 v. Chr.

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss, Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Wunschberuf zum Albtraum

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind beim „GRIN Verlag“ erschienen und in zahlreichen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der „GRIN Verlag“ mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Freitag, 18. September 2015

Die Schnurkeramischen Kulturen



Wiesbaden (buch-welt) - Kulturen der Jungsteinzeit, die von etwa 2800 bis 2400 v. Chr. in weiten Teilen Mitteleuropas und darüber hinaus existierten, stehen im Mittelpunkt des kleinen Taschenbuches »Die Schnurkeramischen Kulturen« (Creatspace). Ihr Verbreitungsgebiet reichte vom Elsaß im Westen bis zur Ukraine im Osten und von der Westschweiz im Süden bis nach Südnorwegen im Norden. Der Name Schnurkeramische Kulturen bezieht sich auf die häufig mit Schnurabdrücken verzierten Tongefäße jener Kulturen. Weil für diese Kulturen auch tönerne Becher und Streitäxte typisch sind, bezeichnet man sie außerdem als Becher-Kulturen oder Streitaxt-Kulturen. Geschildert werden die Anatomie und Krankheiten der schnurkeramischen Ackerbauern und Viehzüchter, ihre Siedlungen, Kleidung, ihr Schmuck, ihre Keramik, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Jagdtiere, ihr Handel und ihre Religion. Verfasser dieses Taschenbuches ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Der Text des Taschenbuches »Die Schnurkeramischen Kulturen« in alter deutscher Rechtschreibung und die Abbildungen stammen aus dem 1991 erschienenen Buch »Deutschland in der Steinzeit«.

Bestellungen des kleinen Taschenbuches »Die Schnurkeramischen Kulturen« bei:
http://www.amazon.de/Die-Schnurkeramischen-Kulturen-Jungsteinzeit-etwa/dp/1517309700/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1442568098&sr=1-4&keywords=Die+Schnurkeramischen+Kulturen

Mittwoch, 9. September 2015

Löwen im Eiszeitalter




Löwe mit Beutetier, Zeichnung: Heinrich Harder (1858-1935)


Hamburg/Wiesbaden (buch-welt) - Raubkatzen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Löwen im Eiszeitalter“ (Diplomica-Verlag, Hamburg) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart.

Bestellung des Taschenbuches „Löwen im Eiszeitalter“ bei:
http://www.bod.de/buch/ernst-probst/loewen-im-eiszeitalter/9783959347686.html

Montag, 7. September 2015

Superfrauen am laufenden Band

Wiesbadener Autor Ernst Probst schrieb viele Kurzbiografien über weibliche Berühmtheiten

München / Wiesbaden (buch-welt) – Nach fünf Büchern über prähistorische Themen wollte der Wiesbadener Autor Ernst Probst endlich einmal über etwas aus der heutigen Zeit schreiben. Er war es auch leid, jeweils fünf Jahre lang nur mit einem einzigen Stoff wie bei seinen Wälzern „Deutschland in der Urzeit“ (1986), „Deutschland in der Steinzeit“ (1991) oder „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) beschäftigt zu sein. Fortan wollte er „dünnere Bretter“ bohren. Soll heißen, ein Buch in einigen Monaten und nicht in etlichen Jahren zu vollenden. So kam er auf die Idee, Kurzbiografien über berühmte Frauen aus aller Welt zu veröffentlichen.

Wenn sich Ernst Probst etwas in den Kopf setzt, verwirklicht er es meistens auch. Was er bei seiner neuen Buchidee anfangs allerdings nicht ahnte: Auch die Recherchen und das Schreiben der Kurzbiografien über tüchtige Frauen aus vielen Bereichen zogen sich fünf Jahre dahin. Doch 2001 konnte der 1946 in Bayern geborene und später am Rhein lebende Autor die Früchte seiner Fleißarbeit ernten. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts erschienen insgesamt 14 Taschenbücher seiner Reihe über „Superfrauen“. Darin stellte er „Superfrauen“ aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik, Medien und Astrologie vor.

Bei den Recherchen für die Hunderte von Kurzbiografien hatte Ernst Probst schriftlichen und telefonischen Kontakt mit zahlreichen weiblichen Berühmtheiten, darunter auch zwei Nobelpreisträgerinnen. Viele der angeschriebenen oder angerufenen „Superfrauen“ waren sehr freundlich und hilfsbereit, einige wenige aber auch sehr zickig oder sogar beleidigend. Wer besonders unfreundlich war, verrät Probst nicht, weil es zu seinen Prinzipien gehört, niemand namentlich im Internet an den Pranger zu stellen.

Die 2001 veröffentlichten 14 Taschenbücher über „Superfrauen“ umfassten insgesamt mehr als 2200 Buchseiten. Darin konnte man sowohl Interessantes als auch Kurioses lesen. Zum Beispiel erfährt man, dass die ägyptische Königin Kleopatra eine Hakennase trug und nicht besonders schön war. Die vielgepriesene österreichische Kaiserin „Sissi“ hatte kariöse bräunlich-gelbe Zähne, wegen denen sie oft ihre Oberlippe darüber zog, den Mund kam öffnete und beim Sprechen ein Taschenbuch vorhielt, weshalb Fremde sie nur mit der größten Anstrengung verstanden. Annie Oakley, die Meisterschützin aus dem Wilden Westen, konnte mit einem einzigen Schuss aus zehn Metern Entfernung eine Spielkarte spalten, eine in die Luft geworfene Münze oder Spielkarte treffen oder eine Zigarette aus den Lippen ihres  Mannes schießen.

Dass auch ein Genie zuweilen sehr vergesslich sein kann, bewies die amerikanische Wissenschaftlerin Barbara McClintock, die als bedeutendste Genetikerin der Welt gilt. Bei einem Examen in ihrem Lieblingsfach Geologie löste sie einmal zwar schnell alle Fragen, doch als sie auf das blaue Übungsheft ihren Namen schreiben wollte, hatte sie diesen vergessen. Weil sie sich nicht blamieren wollte, fragte sie niemand, wie sie heißt, und wurde immer nervöser, ehe ihr nach etwa 20 Minuten doch noch ihr Name einfiel.

Kaum zu glauben ist auch die Geschichte der 1503 gestorbenen Barbara Stratzmann, geborene Schmotzer, aus Bönnigheim in Baden-Württemberg. Sie schenkte ihrem Ehemann Adam Stratzmann insgesamt 53 Kinder, die jedoch alle früh starben. Die kinderreichste Frau Deutschlands gebar 18 Einlinge, fünf Zwillinge, vier Drillinge sowie jeweils einmal Sechslinge und Siebenlinge.
2015 hat Ernst Probst viele seiner Taschenbücher über „Superfrauen“ auf den neuesten Stand gebracht. Denn seit 2001 waren etliche der erwähnten berühmten Frauen gestorben oder hatten weitere wichtige Leistungen geschafft. Die „Superfrauen“-Taschenbücher sind auf der Internetseite www.grin.com des in München ansässigen GRIN-Verlages sowie in zahlreichen Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Nach den „Superfrauen“ schrieb Ernst Probst noch andere Taschenbücher über berühmte Fliegerinnen und Indianerinnen und irgendwann auch wieder Werke über prähistorische Themen wie über Dinosaurier, Riesenvögel und Raubkatzen. Insgesamt veröffentlichte er von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books.

Freitag, 4. September 2015

Superfrauen aus der Welt der Medien und der Astrologie

München / Wiesbaden (buch-welt) - Der Name von Dagmar Berghoff, der ersten Frau der „Tagesschau“, ist Millionen von Deutschen bekannt. Dasselbe gilt von Amelie Fried, der ersten deutschen Talkmasterin, Irene Koss, der ersten deutschen Fernsehansagerin, und Margarethe Schreinemakers, Deutschlands bisher erfolgreichster Fernsehmoderatorin.

Weniger gut als um die vertrauten Gesichter vom Fernsehbildschirm ist es um die Popularität verdienter Damen von der Presse und dem Rundfunk bestellt, wenn man von der Verlegerin Aenne Burda und der Publizistin Marion Gräfin Dönhoff absieht. Das ist kein Wunder: Schließlich erregt heutzutage kein Medium mehr Aufsehen als das Fernsehen.

Wer kennt schon die deutsche Schriftstellerin Therese Huber (1764–1829), die als erste Frau eine Zeitung leitete und deswegen als „Urmutter der Journalistinnen“ gilt. Und wem sind die Namen von Matilde Serao (1856–1927), der ersten Gründerin einer italienischen Zeitung, oder von Dorothy Thompson (1894–1961), einer der couragiertesten amerikanischen Journalistinnen, deren Beiträge täglich von 150 Zeitungen gedruckt wurden, geläufig?

Diesem Manko soll das Taschenbuch „Superfrauen 14 – Medien und Astrologie“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst abhelfen. Es stellt 17 Frauen aus dem Bereich Medien und drei weitere aus dem Bereich Astrologie in Wort und Bild vor.

Die Astrologie wurde aus gutem Grund hinzugefügt: Denn die Arbeit der Journalistinnen von Presse, Rundfunk und Fernsehen ähnelt nicht selten der von Wahrsagerinnen. Von dem, was in Kommentaren über Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport vorhergesagt wurde, traf so manches nicht ein.

Bestellungen des Taschenbuches „Superfrauen 14 – Medien und Astrologie“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/304002/superfrauen-14-medien-und-astrologie

Donnerstag, 3. September 2015

Superfrauen 12 - Sport

München / Wiesbaden (buch-welt) - Jacqueline Cochran, eine der kühnsten Fliegerinnen Amerikas, stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und war wiederholt die „schnellste Frau der Welt“, Althea Gibson, die erste schwarze Wimbledon-Siegerin, ging während ihrer Kinderzeit statt zum Unterricht lieber auf die Straße, stahl Händlern Früchte aus den Auslagen oder besuchte Onkel und Tante, die illegal Alkohol brannten. Ulrike Meyfarth, das „Wunderkind des Hochsprungs“, war als kleines Mädchen bereits ungewöhnlich groß, deswegen besonders schüchtern und wurde oft von anderen Kindern als „langer Lulatsch“ gehänselt.

Solche und andere Details schildert das Buch „Superfrauen 12 – Sport“(GRIN-Verlag, München) mit 32 Biografien von Rosemarie Ackermann bis zu Katarina Witt. Beim Schreiben der Kurzbiografien wurde Wert darauf gelegt, außer den zweifellos großen sportlichen Leistungen dieser Frauen auch deren Privatleben zu behandeln. Das vorliegende Buch ist Steffi Graf, Deutschlands erfolgreichster Tennisspielerin, gewidmet. Ihr ist etwas gelungen, was vor ihr noch keine geschafft hatte: Sie stand 377 Wochen lang ununterbrochen an der Spitze der Weltrangliste.

„Superfrauen 12 – Sport“ gehört zu einer Buchreihe des Wiesbadener Autors Ernst Probst über berühmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik sowie Medien und Astrologie. Diese Bücher sollen dazu beitragen, die Leistungen tüchtiger Frauen mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Sie haben es alle verdient!

Bestellungen des Taschenbuches „Superfrauen 12 – Sport“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/304728/superfrauen-12-sport

Mittwoch, 2. September 2015

Superfrauen 3 - Politik


München / Wiesbaden (buch-welt) - Welche Frau wurde zur ersten Regierungschefin der Welt gewählt und wann und wo kam es zu diesem denkwürdigen Ereignis? Natürlich handelt es sich um Sirimavo Bandaranaike, die 1960 in Ceylon dieses hohe Amt erhielt. Wie heißt die erste Premierministerin Europas? Na klar: Margret Thatcher, Englands „Eiserne Lady“. Und wo und seit wann regierte die erste Ministerpräsidentin Deutschlands, und wer ist sie? In Schleswig-Holstein, seit 1993, und die „Landesmutter“ trug den Namen Heide Simonis.

Antwort auf solche und viele weitere Fragen gibt das 2001 erstmals erschienene Taschenbuch „Superfrauen 3 – Politik“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst mit 75 Biografien aus den Bereichen Politik, Justiz, Militär, Spionage und Umwelt. Es präsentiert unter anderem Amerikas erste Außenministerin, die erste Friedensnobelpreisträgerin, Deutschlands erste Bundeskanzlerin, erste höchste Richterin und ersten weiblichen Generalarzt, die berühmteste Spionin des „Ersten Weltkrieges“ und die erste weibliche Nummer 1 bei „Greenpeace“.

Beim Schreiben der Kurzbiografien der starken Frauen in Politik, Justiz, Militär, Spionage und Umweltschutz habe ich mich bemüht, außer den zweifellos großen Leistungen der erwähnten Frauen auch deren Privatleben zu behandeln. Denn bei allem Respekt vor ihren großen Worten und Taten ist auch ihr Privatleben von Interesse.

Bestellungen des Taschenbuches „Superfrauen 3 – Politik“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/305962/superfrauen-3-politik